KlassikerInnen des Anarchismus
Autor*innen: Johann Most
Autor*innen: Peter Kropotkin
Autor*innen: Peter Kropotkin
Louise Michel wuchs relativ behütet im Haus ihres Großvaters väterlicherseits auf und wurde zunächst Lehrerin. 1853 ging sie nach Paris, wo sie aus Protest gegen den starken Einfluss der katholischen Kirche auf das Schulwesen 1866 eine eigene Schule gründete. Sie politisierte sich und engagierte sich für eine sozialistische Republik. Von März bis Mai 1871 war Michel eine der wichtigsten Aktivistinnen in der Pariser Kommune, die als erstes sozialistisches Gesellschaftsexperiment gelten kann. Nach der brutalen Niederschlagung der Kommune wurde Michel, der zwischenzeitlich der Beiname »Rote Wölfin« gegeben wurde, inhaftiert und nach Neu-Kaledonien deportiert. Aus den Erfahrungen mit den teilweise autoritären Tendenzen der Kommune-Regierung zog sie den Schluss, dass jede Form der Herrschaft, selbst bei besten Absichten, letztlich in Gewalt und Diktatur abgleitet und bekannte sich zum Anarchismus. Nach einer Amnestie konnte Michel 1880 nach Frankreich zurückkehren und wurde eine gefragte revolutionär-anarchistische Rednerin, bis sie wegen ihrer Aktivitäten erneut verhaftet und 3 Jahre inhaftiert wurde. Bei ihrer Beerdigung 1905 sollen ihr 100.000 Trauergäste die letzte Ehre erwiesen haben.
Autor*innen: Louise Michel
These short introductions delve into the anarchist canon to recover some of the distinctive ideas that historical anarchists advanced to address problems relevant to their circumstances. Although these contexts were special, many of the issues the anarchists wrestled with still plague our lives. Anarchists developed a body of writing about power, domination, injustice and exploitation, education, prisons and a lot more besides. Honing in on different facets of the anarchist canon is not just an interesting archaeological exercise.
Autor*innen: Jürgen Mümken (Hg.)
Autor*innen: Vera Bianchi (Hg.)
Autor*innen: Gustav Landauer
Hauptwerk von Rudolf Rocker in leinengebundener Hardcoverausgabe.
"Rudolf Rockers Buch Nationalismus und Kultur ist ein wichtiger Beitrag zur politischen Philosophie." Bertrand Russell
"Ich finde das Buch außerordentlich originell und aufklärend. Es werden in demselben viele Tatsachen und Zusammenhänge in neuartiger Weise überzeugend beleuchtet." Albert Einstein
Autor*innen: Rudolf Rocker
Autor*innen: Pierre Ramus
„Den folgenden Aufsatz erhielt ich von der amerikanischen Freiheitskämpferin Frau Emma Goldmann, der geistesverwandten Freundin Fürst Peter Krapotkins und Louise Michels. In ihrer Zeitschrift: ‚Mother Earth‘ (‚Mutter Erde‘) und in zahllosen Reden, die sie während mehrerer Jahrzehnte an allen größeren und kleineren Plätzen der Vereinigten Staaten hielt, kämpfte sie kühn und unentwegt für das Recht des Menschen über sich selbst, vor allem für die Rechte der Entrechteten. So kam es, daß sie sich als erste und einzigste Frau, ja man kann wohl sagen als erster und einziger Mensch von Bedeutung in Amerika in breitester Oeffentlichkeit auch der Liebe der Homosexuellen annahm.“ Magnus Hirschfeld (1923)
Autor*innen: Emma Goldman
Autor*innen: Rudolf Rocker