Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
Autor*innen: Walt Whitman
Die Höhe, wo ich mich am liebsten niederließ, war nicht der höchste Gipfelpunkt, wo man Platz nimmt wie ein König auf dem Thron, um die zu seinen Füßen hingestreckten Weiten seines Reiches zu betrachten. Ich fühlte mich wohler auf der nächsthöheren Erhebung, von wo mein Blick zugleich über niedrigere Flanken schweifen konnte, um dann Grat um Grat die hohen Wände emporzusteigen zu der in Himmelsblau getauchten Spitze...
Autor*innen: Elisée Reclus
Autor*innen: Friedrich F. Brezina
Autor*innen: Gerhard Senft
In der facettenreichen Welt des Anarchismus spielt seit jeher auch der gewaltfreie Anarchismus und anarchistische Pazifismus eine Rolle. Was aber zeichnet diese spezifische anarchistische Strömung aus? Was sind die Grundlagen gewaltfrei-anarchistischer Theorie? Welche Persönlichkeiten haben diese Tradition des Anarchismus geprägt und welchen Einfluss hatte und hat sie auf emanzipatorische Protestbewegungen und auf anarchistischen, antimilitaristischen sowie gewaltfrei-revolutionären Aktivismus?
Autor*innen: Sebastian Kalicha
«Gewaltfreier Anarchismus ist keine Politik, bei der man einfach nur Halt macht, kurz bevor es zur Gewaltanwendung kommt. Er verlangt vielmehr eine Revolution anderer Art und anderen Stils: indem man sich jeglicher Macht widersetzt und sie untergräbt, indem man sich jeglichen Machtverhältnissen verweigert und entzieht und indem man Verantwortung für sein Handeln im Zusammenwirken mit anderen übernimmt.»
Autor*innen: Howard Clark
Autor*innen: FAU Münster
1911 in Graz geboren, früh in antifaschistischen (Künstler-)Kreisen aktiv, war sie emotionaler Mittelpunkt ihrer »Brüdergemeinde«, einer linken Horde, selbstverantwortlich und nie hierarchisch. Diese fand für sie ihre Fortsetzung im Spanischen Bürgerkrieg und bei den jugoslawischen Partisanen. Aber auch in den späteren Forschungsreisen mit Paul Parin sowie Fritz und Ruth Morgenthaler nach Westafrika und in ihrer späteren Tätigkeit als Psychoanalytikerin spiegelte sich ihre Haltung wider.
Autor*innen: Goldy Parin-Matthèy
Autor*innen: Michael Bakunin
Schriftsteller und Salonredner, Philosoph und Politiker, Mystiker und Pazifist, Liebender und Leidender: Der Dichter und Anarchist Gustav Landauer zählt zu den schillerndsten Gestalten des deutschen Geisteslebens zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts. Sein Leben kulminiert in jenen sechs Tagen im April 1919, die wie aus der Geschichte gefallen scheinen: Die Tage der Münchner Räterepublik, als die Künstler und Philosophen die Regierungsbänke einnahmen und sich daranmachten, eine neue Gesellschaft auf den Trümmern des Ersten Weltkriegs zu errichten. Erich Mühsam, Ernst Toller, Ret Marut, der später als B. Traven bekannt wurde – und mitten unter ihnen Landauer als »Volksbeauftragter für Volksaufklärung«.
Autor*innen: Wilfried Steiner
Autor*innen: Rita Steininger
Autor*innen: Sebastian Kunze