Anarchismus

Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus

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John Henry Mackay (Sagitta). Anarchist der Liebe
Mackay verstand sich als Wiederentdecker Max Stirners, dessen Philosophie eines wohlverstandenen Egoismus für sein Leben und Schreiben bestimmend wurde. Mit der Gedichtsammlung Sturm, erschienen erstmals 1888 "mit der Fackelhand statt eines Verfassernamens auf dem Umschlag", wurde er zum Sänger eines individualistischen Anarchismus, mit dem "Kulturgemälde" Die Anarchisten (1891) zum Aufklärer.

Autor*innen: Hubert Kennedy

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KAIN - Zeitschrift für Menschlichkeit. 3. Jahrgang 1913/14 (Reprint)

Reprint der politischen Zeitschrift ›Kain‹, 3. Jahrgang 1913/14, herausgegeben von Erich Mühsam. ›Kain‹ erschien von 1911 bis 1919 – mit Unterbrechung von 1914 bis 1918; vor dem Krieg monatlich, danach wöchentlich und schließlich nur noch unregelmäßig. ›Kain‹ enthielt nahezu ausschließlich eigene Artikel von Erich Mühsam.

Autor*innen: Erich Mühsam

14,50 €
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KAIN - Zeitschrift für Menschlichkeit. 4. & 5. Jahrgang 1914, 1918/19 (Reprint)

Reprint der politischen Zeitschrift ›Kain‹, 4. und 5. Jahrgang 1914 und 1918/19, herausgegeben von Erich Mühsam. ›Kain‹ erschien von 1911 bis 1919 – mit Unterbrechung von 1914 bis 1918; vor dem Krieg monatlich, danach wöchentlich und schließlich nur noch unregelmäßig. ›Kain‹ enthielt nahezu ausschließlich eigene Artikel von Erich Mühsam.

Autor*innen: Erich Mühsam

12,00 €
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Kapitalismus in der Insolvenz? Über Kapitalismus. Eine Streitschrift
Der "Raubtierkapitalismus" ist nicht zu zügeln. Wer den Kapitalismus nicht mehr will, muss ihn vernichten. Mit "Reformen" geht das nicht. Kapitalismus ist kein unverfängliches Credo. Seine Praxis ist entlarvend. Wer es wirklich noch nicht wusste und spürte: Die Vermarktung und Entblößung allen Lebens durch das kapitalistische System ist total. Nichts wird da wirklich ausgelassen. Deshalb sind in ihm auch  nur dieses abstoßendes Beispiel  Spekulationen mit Lebensmitteln "normal" der "Hunger" ist ihm auch nichts anderes als "Ware"...

Autor*innen: Hans Jürgen Degen

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Karl-Marx-Hof. Szenen vom Untergang der Sozialdemokratie
Am 12. Februar 1934 zwang der sich christlich nennende Austrofaschismus des Engelbert Dollfuß einer als mächtig geltenden, 700.000 Mitglieder zählenden österreichischen Sozialdemokratie den Bürgerkrieg auf. Er überfiel sie mit Militärmacht. In Wien und einigen Bundeslänern gab es Gefechte und Hinrichtungen, alleine in Wien über 1.000 Tote. Szenen vom Untergang der Sozialdemokratie...

Autor*innen: Fritz Herrmann

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Kein Befehlen, kein Gehorchen! Die Geschichte der syndikalistisch-anarchistischen Jugend in Deutschland seit 1918

Der Hauptteil beleuchtet die bis 1933 bestehende Syndikalistisch-Anarchistische Jugend Deutschlands" (SAJD) unter ökonomischen, politischen und kulturellen Aspekten, sowie mit ihren geographischen und biographischen Schwerpunkten durch die Auswertung eines umfangreichen Quellen- und Literaturfundus.

Der zweite Teil widmet sich den verschiedenen Ansätzen dieser Jugendbewegung nach 1945, setzt sie zur Vorkriegsgeneration in Beziehung und endet mit einem ausführlichen Interviewkapitel heutiger aktiver Gruppen der «Anarcho-Syndikalistischen Jugend» (ASJ).
Der dritte Teil besteht aus einem umfangreichen Anhang zeitgenössischer Dokumente der SAJD, sowie aus einem ausführlichen Register.

Autor*innen: Helge Döhring

19,90 €
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Keine Freiheit ohne Gleichheit! Louise Michel (1830 - 1905), Anarchistin, Schriftstellerin, Ethnologin, libertäre Pädagogin
Louise Michel, Anarchistin, Pädagogin und Schriftstellerin, forderte "das Brot für alle, die Wissenschaft für alle, die Arbeit für alle - für alle auch Unabhängigkeit und Gerechtigkeit." Offenbar waren dies unangemessene Forderungen, denn die Verfasserin dieser Zeilen galt als streitbarste Frau Frankreichs und schied die Geister. Für die einen war sie die "Jeanne d` Arc des Anarchismus", für andere ein hässliches "Mannweib", "fanatisch", für die bürgerliche Presse "La pétroleuse" ("Anzünderin").

Autor*innen: Michaela Kilian

17,50 €
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Ketty Guttmann oder: Eine Todfeindin der Autoritäten

Hamburg nach dem Ersten Weltkrieg: Die Not ist groß, die alte Ordnung zusammengebrochen, groß ist die Hoffnung auf revolutionäre Veränderungen. Für den Kommunismus und die Weltrevolution agitiert enthusiastisch Ketty Guttmann (1883–1967). Aber der Arbeiterbewegung war sie zu feministisch, der bürgerlichen Frauenbewegung zu radikal. In der Arbeiterbewegung musste sie die Entstehung einer neuen Klasse von Funktionären erleben, deren Strategien zu den sozialen Bewegungen und ihrem Gerechtigkeitsgefühl in scharfem Gegensatz standen. Unter der Losung »Los von Moskau« wandte sich Ketty Guttmann 1924 von der KPD ab und schloss sich rätekommunistisch-anarchistischen Gruppen an. Für die offizielle Arbeiterbewegung und ihre Geschichtsschreibung war sie damit zur Unperson geworden; wo existiert auch nur ein Foto von ihr?

Der Band zeichnet Ketty Guttmanns wichtigste Lebensstationen nach, gibt Einblicke in ihren Kampf gegen bürgerliche Sexualmoral und für die Rechte von Prostituierten und beleuchtet ihren Weg zur scharfen Kritikerin des Parteikommunismus der Zwischenkriegszeit. Es ist der Beginn einer Spurensuche, die auch manch Irritierendes aufklären kann.

Autor*innen: Raimund Dehmlow; Thomas Iffert (Hrsg.)

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Klassen. Kämpfe. Bewußtsein. Anmerkungen zur materialistischen Grundlage der menschlichen Emanzipation
Dieser Text unternimmt den Versuch, von einer anarchosyndikalistischen und libertärkommunistischen Warte aus die konkreten materiellen Bedingungen zu bestimmen, unter denen der Kampf für die Emanzipation der Menschheit notwendigerweise zu führen ist. Dabei durchstreift er die Geschichte und Tradition des antiautoritären Linksradikalismus und versucht von den Ideen und Konzepten des Anarchismus wie des Marxismus diejenigen herauszuarbeiten, die noch heute für eine proletarische Emanzipationsbewegung von Bedeutung sind.

Autor*innen: Roman Danyluk

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Klassensolidarität, Autonomie, Selbstorganisation

Streikende Kurierfahrer*innen in Brasilien, organisierte Logistikarbeiter*innen in Italien, Basisgruppen in der Schweiz und Deutschland, verdeckte Proteste indonesischer Wanderarbeiter*innen in Taiwan, eine Besetzung in Griechenland, die sich gegen die Touristifizierung wehrt, brennende Baustellen und kollektive Enteignungen in den USA: Weltweit und auf unterschiedliche Art und Weise versuchen Proletarisierte dem Todeskult des Kapitals etwas entgegenzusetzen.

Autor*innen: M. Lautréamont (Hg.)

18,50 €
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Kleine Geschichte des Anarchismus. Ein schwarz-roter Leitfaden - Comic
Findus, der "Haus-Cartoonist" der Zeitung graswurzelrevolution, hat einen Comic zur Geschichte, Theorie und Praxis des Anarchismus gezeichnet. Unterhaltsam und amüsant präsentiert der schwarz-rote Leitfaden anarchistische Strömungen, soziale Bewegungen, in denen AnarchistInnen eine bedeutende Rolle gespielt haben, und libertäre Kultur. Ein idealer Einstieg in die Grundzüge anarchistischer Ideen.

Autor*innen: Findus

11,30 €
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Kleine Schriften

Entsprechend gebührt dem Radikalaufklärer zu Recht der Ruf, der erste lesbare deutsche Philosoph zu sein: Im Zuge der Politisierung des philosophischen Denkens wird die Sprache vom Elfenbeinturm heruntergerissen, um von unten gegen diesen selbst zu polemisieren. An die Stelle der selbstbezüglichen und vermeintlich neutralen Philosophie tritt ein engagiertes Denken, das keine Scheu hat, sich selbst zu positionieren und sich dafür journalistischer Mittel bedient.

Autor*innen: Max Stirner

10,20 €
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