Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
Autor*innen: Hubert Kennedy
Reprint der politischen Zeitschrift ›Kain‹, 3. Jahrgang 1913/14, herausgegeben von Erich Mühsam. ›Kain‹ erschien von 1911 bis 1919 – mit Unterbrechung von 1914 bis 1918; vor dem Krieg monatlich, danach wöchentlich und schließlich nur noch unregelmäßig. ›Kain‹ enthielt nahezu ausschließlich eigene Artikel von Erich Mühsam.
Autor*innen: Erich Mühsam
Reprint der politischen Zeitschrift ›Kain‹, 4. und 5. Jahrgang 1914 und 1918/19, herausgegeben von Erich Mühsam. ›Kain‹ erschien von 1911 bis 1919 – mit Unterbrechung von 1914 bis 1918; vor dem Krieg monatlich, danach wöchentlich und schließlich nur noch unregelmäßig. ›Kain‹ enthielt nahezu ausschließlich eigene Artikel von Erich Mühsam.
Autor*innen: Erich Mühsam
Autor*innen: Hans Jürgen Degen
Autor*innen: Fritz Herrmann
Der Hauptteil beleuchtet die bis 1933 bestehende Syndikalistisch-Anarchistische Jugend Deutschlands" (SAJD) unter ökonomischen, politischen und kulturellen Aspekten, sowie mit ihren geographischen und biographischen Schwerpunkten durch die Auswertung eines umfangreichen Quellen- und Literaturfundus.
Der zweite Teil widmet sich den verschiedenen Ansätzen dieser Jugendbewegung nach 1945, setzt sie zur Vorkriegsgeneration in Beziehung und endet mit einem ausführlichen Interviewkapitel heutiger aktiver Gruppen der «Anarcho-Syndikalistischen Jugend» (ASJ).
Der dritte Teil besteht aus einem umfangreichen Anhang zeitgenössischer Dokumente der SAJD, sowie aus einem ausführlichen Register.
Autor*innen: Helge Döhring
Autor*innen: Michaela Kilian
Hamburg nach dem Ersten Weltkrieg: Die Not ist groß, die alte Ordnung zusammengebrochen, groß ist die Hoffnung auf revolutionäre Veränderungen. Für den Kommunismus und die Weltrevolution agitiert enthusiastisch Ketty Guttmann (1883–1967). Aber der Arbeiterbewegung war sie zu feministisch, der bürgerlichen Frauenbewegung zu radikal. In der Arbeiterbewegung musste sie die Entstehung einer neuen Klasse von Funktionären erleben, deren Strategien zu den sozialen Bewegungen und ihrem Gerechtigkeitsgefühl in scharfem Gegensatz standen. Unter der Losung »Los von Moskau« wandte sich Ketty Guttmann 1924 von der KPD ab und schloss sich rätekommunistisch-anarchistischen Gruppen an. Für die offizielle Arbeiterbewegung und ihre Geschichtsschreibung war sie damit zur Unperson geworden; wo existiert auch nur ein Foto von ihr?
Der Band zeichnet Ketty Guttmanns wichtigste Lebensstationen nach, gibt Einblicke in ihren Kampf gegen bürgerliche Sexualmoral und für die Rechte von Prostituierten und beleuchtet ihren Weg zur scharfen Kritikerin des Parteikommunismus der Zwischenkriegszeit. Es ist der Beginn einer Spurensuche, die auch manch Irritierendes aufklären kann.
Autor*innen: Raimund Dehmlow; Thomas Iffert (Hrsg.)
Autor*innen: Roman Danyluk
Streikende Kurierfahrer*innen in Brasilien, organisierte Logistikarbeiter*innen in Italien, Basisgruppen in der Schweiz und Deutschland, verdeckte Proteste indonesischer Wanderarbeiter*innen in Taiwan, eine Besetzung in Griechenland, die sich gegen die Touristifizierung wehrt, brennende Baustellen und kollektive Enteignungen in den USA: Weltweit und auf unterschiedliche Art und Weise versuchen Proletarisierte dem Todeskult des Kapitals etwas entgegenzusetzen.
Autor*innen: M. Lautréamont (Hg.)
Autor*innen: Findus
Entsprechend gebührt dem Radikalaufklärer zu Recht der Ruf, der erste lesbare deutsche Philosoph zu sein: Im Zuge der Politisierung des philosophischen Denkens wird die Sprache vom Elfenbeinturm heruntergerissen, um von unten gegen diesen selbst zu polemisieren. An die Stelle der selbstbezüglichen und vermeintlich neutralen Philosophie tritt ein engagiertes Denken, das keine Scheu hat, sich selbst zu positionieren und sich dafür journalistischer Mittel bedient.
Autor*innen: Max Stirner