Anarchismus

Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus

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Message in a Bottle. Communique`s 1996-2011
Message in a Bottle versteht sich als Einladung, eine gegenwärtige und lebendige anarchistische Praxis zu entwickeln. Individuelle Ausbrüche aus der Verwertungslogik, Ladendiebstahl, Massenproteste, sowie direkte Aktionen, aufständische Perspektiven und eine anarchistische Auseinandersetzung mit den herrschenden Verhältnissen sind die Grundlage dieser Einladung.

Autor*innen: Crimethinc.; Gabriel Kuhn (Hg.)

16,50 €
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Michael Bakunin

These short introductions delve into the anarchist canon to recover some of the distinctive ideas that historical anarchists advanced to address problems relevant to their circumstances. Although these contexts were special, many of the issues the anarchists wrestled with still plague our lives. Anarchists developed a body of writing about power, domination, injustice and exploitation, education, prisons and a lot more besides. Honing in on different facets of the anarchist canon is not just an interesting archaeological exercise.

3,00 €
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Neu
Michael Bakunin und die Anarchie

„Man hat Bakunin den Vater des Anarchismus genannt, und er selbst bezeichnet den Zustand, den er im Gegensatz zum Staate wünscht, als Anarchie.“

Autor*innen: Ricarda Huch

11,50 €
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Michael Bakunin. Philosophische Betrachtungen über das Gottesphantom, über die wirkliche Welt und über die Menschen
"Die Existenz Gottes kann also keine andere Bedeutung haben als die der Negation der Naturgesetze; woraus sich der folgende unvermeidliche Doppelschluss ergibt: Gott existiert, folglich gibt es keine Naturgesetze, es gibt in der Natur keine Ordnung, die Welt stellt ein Chaos dar, oder aber: Die Welt ist in sich geordnet, also existiert Gott nicht." (Michael Bakunin)

Autor*innen: Jürgen Mümken (Hg.)

16,40 €
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Mit geballter Faust in der Tasche. Klassenkonflikte in der Linken - Debatten aus Schweden
Dies ist eine Textsammlung mit großteils autobiografischen Erzählungen von linken AktivistInnen aus Schweden, die der arbeitenden Klasse entstammen und in verschiedener Form gegen die Dominanz von Mittelklasse-AktivistInnen in der Linken Stellung beziehen. Nicht zuletzt deshalb löste sie in der schwedischen Linken starke Reaktionen und angeregte Debatten aus.

Autor*innen: Gabriel Kuhn (Hg.)

2,50 €
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Moving forward. Program for a Participatory Economy
If not capitalism, then what? Something's not working here, and it's pretty clear what's wrong. But there's a dearth of material on what could be right - and more important, how to do it. Albert breaks through the stranglehold on this debate and lays out the vision and strategy for his revolutionary "participatory economy" idea. He argues that we have to change how we conceive of work and wages, rewarding effort and sacrifice rather than output, and restructuring work so that everyone can become involved in controlling their workplaces. From here, he moves to a proposal for how we might organize the larger functions of the economy in workers' councils and a general discussion of how our society might look with a participatory economy.

Autor*innen: Michael Albert

12,00 €
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Mujeres Libres. Anarchistische Frauen in Revolution und Widerstand
Die 'Mujeres Libres' entwickelten sich seit Anfang 1936 - noch vor Ausbruch des Bürgerkrieges - im Zusammenhang mit der Herausgabe der gleichnamigen Zeitschrift, zu einer Bewegung, die eigenständige Positionen zur Frauenfrage entwickelte. In einer traditionell stark patriarchalisch strukturierten Gesellschaft kollidierten auch in der libertären Bewegung theoretische Erkenntnisse zur Frauenfrage mit ihrer praktischen Umsetzung im konkreten Alltagsleben.

Autor*innen: Sabine Behn; Monika Mommertz

3,00 €
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Mujeres Libres. Libertäre Kämpferinnen
Die Gruppe Mujeres Libres (Freie Frauen) unterstützte im Spanischen Bürgerkrieg (18.7.1936 – 1.4.1939) sowohl die republikanische Seite an der Front und im Hinterland als auch die soziale Revolution. In der revolutionären Situation in den republikanischen Gebieten schlossen sich seit Juli 1936 über 20.000 Frauen, zumeist Arbeiterinnen, in mehr als 160 Ortsgruppen der Mujeres Libres zusammen. Neben der Herausgabe einer Zeitschrift arbeiteten sie in Bildungs- und Ausbildungskursen für Analphabetinnen und ungelernte Frauen und schufen Zentren zur Abschaffung der Prostitution.

Autor*innen: Vera Bianchi (Hg.)

17,50 €
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Murray Bookchin und die soziale Ökologie. Eine intellektuelle Biografie

Bookchins soziale Ökologie nimmt eine Kritik sowohl an Anarchismus als auch Marxismus in sich auf und entwirft eine Philosophie für eine Bewegung, die eine wahrhaft ökologische Gesellschaft erkämpft: in Symbiose mit der Natur, demokratisch, kooperativ und komplex.

In Form einer ›intellektuellen Biografie‹ zeichnet Vincent Gerber nach, wie sich Bookchins Denken im Lauf eines knappen Jahrhunderts entwickelt hat, und gibt einen systematischen Überblick über die Ideen der sozialen Ökologie: von Post-Knappheit, befreienden Technologien, dialektischem Naturalismus und authentischen Städten ›im menschlichen Maßstab‹ bis hin zu direkter Demokratie und der Vision einer Konföderation autonomer Kommunen.

Autor*innen: Vincent Gerber

16,50 €
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Mutige Kämpfergestalten. Syndikalismus in Schlesien 1918 bis 1930
Schlesien zählte mit seinen zahlreichen konterrevolutionären Aspekten zu den arbeiterfeindlichsten Gebieten im Deutschen Reich. Dennoch oder gerade deshalb existierte hier nach dem Ersten Weltkrieg eine starke revolutionäre Arbeiterbewegung, welche diesen widrigen Bedingungen an vielen Orten bis 1933 zu trotzen verstand, darunter syndikalistische Organisationen. Wie für kaum eine andere Region sind aus Schlesien viele Zeugnisse überliefert, die mittels eindringlicher Details die Schwierigkeiten dieser Bewegung auf den Punkt bringt.

Autor*innen: Helge Döhring

12,40 €
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Neu
Na ja, Anararchismus? Festschrift für Bernd Drücke zum 60. Geburtstag

Dieser Band versammelt Texte zu verschiedenen Bereichen linkslibertärer Theorie und Praxis. Entstanden sind sie im Umfeld des Infoladen Bankrott und der anarchistischen, „subkulturellen Hegemonie in Münster" der 1990er und 2000er Jahre. Schwerpunkte bilden der Zapatismus und seine Auswirkungen sowie die Spanische Revolution von 1936. Aber auch Anarchosyndikalismus, Kooperation und Konsens, die globalisierungskritischen Bewegung und der sogenannte „Anarchokapitalismus" kommen vor – sowie ein Gedicht, ein Songtext und sogar ein Romanfragment.

Autor*innen: infogruppe bankrott (Hg.)

16,50 €
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Nacht über Spanien. Bürgerkrieg und Revolution in Spanien 1936-1939
Juli 1936. Nach dem Putsch des Miltärs wird auch die katalanische Metropole vom spanischen Bürgerkrieg erfaßt. Von Beginn an dabei, der deutsche Anarchist Augustin Souchy. In seinen Erinnerungen Nacht über Spanien beschreibt er, wie Katalonien nach dem Sieg über das Militär zum Zentrum einer einzigartigen freiheitlichen Revolution wurde.

Autor*innen: Augustin Souchy

18,50 €
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