Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
Autor*innen: Crimethinc.; Gabriel Kuhn (Hg.)
These short introductions delve into the anarchist canon to recover some of the distinctive ideas that historical anarchists advanced to address problems relevant to their circumstances. Although these contexts were special, many of the issues the anarchists wrestled with still plague our lives. Anarchists developed a body of writing about power, domination, injustice and exploitation, education, prisons and a lot more besides. Honing in on different facets of the anarchist canon is not just an interesting archaeological exercise.
„Man hat Bakunin den Vater des Anarchismus genannt, und er selbst bezeichnet den Zustand, den er im Gegensatz zum Staate wünscht, als Anarchie.“
Autor*innen: Ricarda Huch
Autor*innen: Jürgen Mümken (Hg.)
Autor*innen: Gabriel Kuhn (Hg.)
Autor*innen: Michael Albert
Autor*innen: Sabine Behn; Monika Mommertz
Autor*innen: Vera Bianchi (Hg.)
Bookchins soziale Ökologie nimmt eine Kritik sowohl an Anarchismus als auch Marxismus in sich auf und entwirft eine Philosophie für eine Bewegung, die eine wahrhaft ökologische Gesellschaft erkämpft: in Symbiose mit der Natur, demokratisch, kooperativ und komplex.
In Form einer ›intellektuellen Biografie‹ zeichnet Vincent Gerber nach, wie sich Bookchins Denken im Lauf eines knappen Jahrhunderts entwickelt hat, und gibt einen systematischen Überblick über die Ideen der sozialen Ökologie: von Post-Knappheit, befreienden Technologien, dialektischem Naturalismus und authentischen Städten ›im menschlichen Maßstab‹ bis hin zu direkter Demokratie und der Vision einer Konföderation autonomer Kommunen.
Autor*innen: Vincent Gerber
Autor*innen: Helge Döhring
Dieser Band versammelt Texte zu verschiedenen Bereichen linkslibertärer Theorie und Praxis. Entstanden sind sie im Umfeld des Infoladen Bankrott und der anarchistischen, „subkulturellen Hegemonie in Münster" der 1990er und 2000er Jahre. Schwerpunkte bilden der Zapatismus und seine Auswirkungen sowie die Spanische Revolution von 1936. Aber auch Anarchosyndikalismus, Kooperation und Konsens, die globalisierungskritischen Bewegung und der sogenannte „Anarchokapitalismus" kommen vor – sowie ein Gedicht, ein Songtext und sogar ein Romanfragment.
Autor*innen: infogruppe bankrott (Hg.)
Autor*innen: Augustin Souchy