Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus
Autor*innen: Helge Döhring
Autor*innen: Karl Flanner
Erstmals in Deutschland wird mit diesem Buch versucht, möglichst alle Deutschen zu erfassen, die in diesen Jahren in Spanien gekämpft, gearbeitet oder als Künstler, Schriftsteller und Journalisten ihren Beitrag für die Republik geleistet haben. Das Hauptaugenmerk liegt aber in jedem Fall auf der Zeit in Spanien, also zu welcher Zeit, in welcher Einheit, mit welchem Rang die betreffende Person dort gekämpft hat. Erwähnt werden aber auch, so weit das möglich ist, persönliche Elemente wie Ausbildung, Zugehörigkeit zu Parteien und Organisationen, politisches Engagement, Stationen und Schicksale nach dem Bürgerkrieg, Teilnahme an den antifaschistischen Kämpfen des 2. Weltkriegs sowie politische und berufliche Positionen im Nachkriegsdeutschland und in der DDR, der BRD und im Ausland. Der Band enthält die Namen von ca. 4.500 Personen.
Autor*innen: Werner Abel; Enrico Hilbert
Dieser Band enthält neben Texten über das Verhältnis zwischen den kommunistischen Spanienkämpfern und der Kommunistischen Internationale nach dem Spanischen Krieg, über die KPD-Abwehr in Spanien, die Behandlung der Spanienkämpfer in der Bundesrepublik Deutschland und über deutsche Linkssozialisten und Libertäre vor allem Portrait-Fotos von Spanienkämpfer, bisher unveröffentlichte Bilder aus privaten Nachlässen und Sammlungen und Aufnahmen aus den französischen Lagern, in denen die Freiwilligen nach ihrem Rückzug aus Spanien interniert waren. Mit Band 1 gaben wir den Mutigen einen Namen, mit Band 2 ein Gesicht.
Autor*innen: Werner Abel; Enrico Hilbert
Als Argentiniens Wirtschaft 2001 zusammenbrach, kam es zwar nur beinahe zur Revolution, aber Tausende Werktätige lernten, Betriebe unter eigener Kontrolle weiterzuführen. Heute gibt es mehrere hundert solcher Betriebe in Argentinien, zum Teil von der Regierung kooptiert, zum anderen Teil aber weiterhin im Aufstand – wie die Keramikfabrik FaSinPat (Zanon), in der nach wie vor alle den gleichen Lohn bekommen und alle die gleiche Stimme in der Vollversammlung haben, der höchsten Autorität im Werk.
Autor*innen: Lavaca (Hg.)
Autor*innen: Gustav Landauer
Der Band versammelt 46 Texte, Erzählungen und Berichte, von deutschsprachigen Schriftstellerinnen und Schriftstellern. Sie sind chronologisch angeordnet und veranschaulichen den Spanischen Bürgerkrieg vom Anfang bis zum bitteren Ende in einer einzigen großen, vielstimmigen Erzählung. Und in all seinen Facetten: Sie illustrieren die Hoffnung, die Schrecken des Krieges, die Entschlossenheit des Widerstandes gegen den Faschismus, die Solidarität, den Verrat des demokratischen Europa an der spanischen Republik, die Kämpfe innerhalb der Volksfront und vieles mehr.
Autor*innen: Erich Hackl (Hg.)
Autor*innen: Emily McGuire
Autor*innen: Karl Roche
Die Hälfte unserer Wachzeit verbringen wir bei der Arbeit. Unsere Lebensjahre sind mit Geschichten über die Arbeit verwoben, die am Esstisch, im Pausenraum und in Bars erzählt werden. Doch diese Geschichten werden selten gedruckt, untersucht oder so gesehen, wie sie es sein sollten: als Teil dessen, was Arbeiter*innen tun, um ihre Stellung im Kapitalismus zu verstehen und zu verändern.
„Spuren der Solidarität“ bietet einen seltenen Einblick in den Lern- und Diskussionsprozess aktiver Gewerkschafter*innen und betrieblich Aktiver. Die Texte sind überwiegend im Umfeld der weltweiten Basisgewerkschaft Industrial Workers of the Wolrd (IWW) entstanden und beinhalten Geschichten, Analysen und Strategiedebatten aus einer Handvoll verschiedener Länder. Darin beschreiben sie vergangene und aktuelle Organisierungskampagnen, wie es ist, zu gewinnen und zu verlieren und wie sich daraus ein systematisches Bildungsprogramm entwickelte, das heute erfolgreich den Kern betrieblicher Organisierung in den weltweiten Sektionen der IWW darstellt.
Autor*innen: Ada Amhang, Levke Asyr, Montel Nickelberry, Mark Richter (Hg.)
„Staat, Erziehung, Revolution“ versammelt zentrale Texte des bekannten Anarchisten Michael Bakunin, in denen dieser ein breites Spektrum unterschiedlichster Thematiken behandelt: Von geschichtsphilosophischen Fragestellungen, seiner Interpretation der Lehre Darwins, der historischen Einschätzung der Bourgeoisie über Bakunins Stellungnahmen zu Streiks, Genossenschaften, sowie den großen Fragen von „Staat“ und „Religion“. Bereits ins Deutsche übersetzte Texte wurden dabei überarbeitet, die Arbeiten „Über Genossenschaften“ und „Das Staatsprinzip“ erstmalig ins Deutsche übersetzt.
Autor*innen: Michael Bakunin