Kritik der gesellschaftlichen Zustände
Autor*innen: Philipp Mattern (Hg.)
Dieser Sammelband vereint autobiografische Zugänge linker Aktivist*innen aus Schweden zum Thema Klasse. Neben Ausschlüssen und Barrieren wird die Frage der Deutungshoheit thematisiert. So schreibt beispielsweise Frederic Carlsson-Andersson darüber, dass Klasse nur aus einer privilegierten Perspektive ein schwer greifbares Konzept sei, „von unten“ dagegen eine direkt erfahrbare, oft schmerzliche Realität.
Autor*innen: Kollektiv Stein und Wort (Hg.)
Autor*innen: Noam Chomsky u.a.
Autor*innen: Hans-Christian Dany
Critchleys Essay stellt die Frage nach dem Einfluss der Geschichte des mystischen Anarchismus auf das zeitgenössische ethische und politische Denken. Er geht den vielschichtigen wechselseitigen Bezugnahmen von Religion und Politik nach und beleuchtet die These vom säkularisierten theologischen Hintergrund aktueller politischer Begriffe auf neue Weise. Nach einer Relektüre von Carl Schmitts Theorie der Souveränität und John Grays Kritik des liberalen Humanismus werden die anarchistischen Praktiken mittelalterlicher Mystikerinnen wie Marguerite Porete und der häretischen »Brüder und Schwestern des freien Geistes« aktuelleren Formen des Anarchismus, wie etwa dem Situationismus Raoul Vaneigems gegenübergestellt.
Autor*innen: Simon Critchley
Nicht nur die Parteien drängt es fast geschlossen in die "Mitte". Der sozial und politisch gemeinte Begriff boomt auch in der öffentlichen Diskussion über den Zustand der deutschen Gesellschaft. Selbst der nahezu verschwundene "Mittelstand" wird nach wie vor beschworen. Er sei, schreibt der Satiriker Richard Schuberth, "die Gesellschaftsschicht, der, seit es sie nicht mehr gibt, alle anzugehören glauben." Trotz der wachsenden sozialen Spaltung ist fast nirgends mehr von einer Klassengesellschaft die Rede.
Autor*innen: Ulf Kadritzke
Autor*innen: Jörg Bergstedt
Autor*innen: Siegfried Jäger; Alfred Schobert (Hg.)
Autor*innen: Hannah Arendt
Autor*innen: Sebastian Friedrich; Patrick Schreiner (Hg.)
Die Oberfläche dieses Planeten ist in Nationen aufgeteilt. Diese Tatsache gilt als Selbstverständlichkeit. Aber warum ist das eigentlich so? Jede dieser Nationen wird von einer Regierung verwaltet, welche mit einem Gewaltmonopol ausgestattet, der nationalen Gesellschaft unhintergehbare Voraussetzungen der Existenz diktiert. Die Parteinahme der Bevölkerung für die ´eigene´ Nation, der Nationalismus, gilt ebenfalls als selbstverständlich...
Autor*innen: Frank Nadermann
Hauptwerk von Rudolf Rocker in leinengebundener Hardcoverausgabe.
"Rudolf Rockers Buch Nationalismus und Kultur ist ein wichtiger Beitrag zur politischen Philosophie." Bertrand Russell
"Ich finde das Buch außerordentlich originell und aufklärend. Es werden in demselben viele Tatsachen und Zusammenhänge in neuartiger Weise überzeugend beleuchtet." Albert Einstein
Autor*innen: Rudolf Rocker