Marxismus, Kommunismus

Sozialistische KlassikerInnen und (räte)kommunistische QuerdenkerInnen jenseits von Einparteiendiktatur, Staatskapitalismus und Führerkult

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Biografisches Lexikon des deutschen Rätekommunismus 1920-1960

Das vorliegende biografische Lexikon – es umfasst 634 Eintragungen – erlaubt einen vertieften Zugang zur Geschichte des deutschen Rätekommunismus. Die hier zusammengetragenen biografischen Daten und Einblicke in das Denken der aufgespürten Akteur:innen können das Verständnis für diese kurzzeitig bedeutende Strömung der deutschen Arbeiterbewegung fördern.

Autor*innen: Philippe Bourrinet

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Brauner und roter Faschismus

Rühle war als Kommunist Antibolschewist und ließ sich nicht durch die Etikettenschwindelei des „Sowjet“ - Regimes blenden. Das zeichnete ihn aus und machte ihn gleichzeitig zu einem Außenseiter. Auch ging es ihm nicht um eine Rechtfertigung der bürgerlichen Gesellschaft im vorfaschistischen Deutschland bzw. in den westlichen Demokratien, sondern um die Neubestimmung einer revolutionär-sozialistischen Perspektive, an der er bis zu seinem Lebensende festhielt.

Autor*innen: Otto Rühle

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Briefe aus dem Gefängnis

Rosa Luxemburgs bekannte Briefe an Sophie Liebknecht. Nachdruck der Ausgabe des Exekutivkomitees der kommunistischen Jugendinternationale.

Autor*innen: Rosa Luxemburg

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Briefe aus dem Gefängnis
Während des Ersten Weltkrieges kam Rosa Luxemburg wegen einer vor dem Krieg gehaltenen Rede gegen Soldatenmisshandlungen zunächst für ein Jahr ins Gefängnis, und nach kurzer Freiheit wurde sie bis zur Novemberrevolution in Berlin, in Wronke und schließlich in Breslau in »Schutzhaft« gehalten. Vom Gefängnis aus unterhielt Rosa Luxemburg eine lebhafte Korrespondenz mit ihren Freunden, unter anderem mit der Frau Karl Liebknechts. Diese zum Teil sehr privat gehaltenen Briefe wurden erstmals 1920 veröffentlicht.

Autor*innen: Rosa Luxemburg

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Charles Fourier. Eine Einführung

Fourier hat als Frühsozialist nicht nur in der Geschichte des utopischen Denkens seinen Platz. Er bot auch im 20.  Jahrhundert zahlreiche Anknüpfungspunkte für emanzipatorische Entwicklungen. Die beiden Autoren führen in die unterschiedlichen Aspekte von Fouriers Denken ein, erläutern die zentralen Begriffe und  die zugrunde liegenden politischen und philosophischen Fragestellungen.

Autor*innen: Marvin Chlada; Andreas Gwisdalla

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Class War. A Decade of Disorder
For ten years, Tory Britain has burned. From Brixton ’81 to Oxford, Cardiff, and Tyneside ’91 the unforgivable have risen and seized back their streets. With a petrol bomb in one hand a biro in the other, Class War was there. And Class War is here—fearless, hilarious and, for the rich and powerful of this benighted isle, absolutely terrifying.

Autor*innen: Ian Bone; Alan Pullen, Tim Scargill

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Das Gespenst des Karl Marx

Ich bin Karl Marx... was ich unter diesem Tuch mache? Oh, das ist eine lange Geschichte – es ist die Geschichte des Klassenkampfes, und die ist nicht nur lang, sondern auch traurig! Aber wir wollen mal sehen, ob wir ihr nicht ein glückliches Ende verpassen können. Denn wozu soll man das Ende einer Geschichte erfinden, wenn es kein gutes Ende ist?

Autor*innen: Ronan de Calan; Donatien Mary

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Das globalisierte Wertgesetz

Auf der Suche nach einer Erklärung für die fortwährende »Unterentwicklung« der Länder des globalen Südens führt Amin theoretische Konzepte ein, die die gängigen marxistischen Sichtweisen auf die kapitalistische Entwicklung erweitern. Zentral ist sein Konzept der »imperialistischen Rente«, die zum einen aus den gewaltigen Lohnunterschieden zwischen Nord und Süd für gleiche Arbeit resultiert und zum anderen – und hier wird ihre ökologische Dimension deutlich – aus dem ungleichen Zugang zu den natürlichen Ressourcen des Planeten. Um diesem neuen Typ von Rente Rechnung zu tragen, erweitert Amin das Marxsche Wertgesetz zum »globalisierten Wertgesetz«, das auch Faktoren wie Monopolmacht und ungleichen Tausch berücksichtigt. Dieses kann als die heutige historisch-spezifische Ausprägung des Wertgesetzes aufgefasst werden.

Autor*innen: Samir Amin

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Das imaginäre Element und die menschliche Schöpfung (Gesammelte Werke Band 3)
Das imaginäre Element und die menschliche Schöpfung. "Die Welt - nicht nur unsere eigene - ist zerstückelt. Trotzdem zerfällt sie nicht in Stücke. Dies zu reflektieren, scheint mir eine der Hauptaufgaben der heutigen Philosophie zu sein." Cornelius Castoriadis

Autor*innen: Cornelius Castoriadis

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Das Lohnpatriarchat. Texte zu Marxismus und Gender
Eine Zeit der Krisen und der weltweiten Ausdehnung kapitalistischer Verhältnisse verlangt geradezu danach, das Marx’sche Werk aus einer feministischen Perspektive neu zu denken. Silvia Federici, die bedeutendste marxistische Feministin der Gegenwart, geht der Frage nach, warum Marx und die marxistische Tradition in ihrer Kritik der Ausbeutung menschlicher Arbeit im Kapitalismus so unnachgiebig sein konnten, während sie gegenüber der Arbeit und den Kämpfen von Frauen in der Reproduktion blind waren. Und warum war Marx nicht in der Lage, die tiefgreifenden Veränderungen, die proletarische Familien erfuhren und ein neues – kapitalistisches – patriarchales Regime schufen, zu begreifen?

Autor*innen: Silvia Federici

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Das Recht auf Faulheit
Arbeit ist das Allerwichtigste. Wer das nicht so sieht und wer sich in Zeiten von ständiger Erreichbarkeit und Burnout daran stört, der findet in Paul Lafargue einen frühen Mitstreiter für das Recht auf Faulheit. Lafargue meinte schon 1880, dass alles beherrscht sei von »Arbeitssucht«, dass es nur noch darum gehe, die Bedürfnisse des Menschen möglichst kleinzuhalten, seine Leidenschaften zu ersticken und ihn »zur Rolle einer Maschine zu verurteilen, aus der man pausenlos und gnadenlos Arbeit herausschindet« – im Interesse eines »Fortschritts« um seiner selbst willen, den Lafargue vehement ablehnte.

Autor*innen: Paul Lafargue

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Das Recht auf Faulheit u.a. ausgewählte Texte
Lafargues arbeitskritischer Klassiker "Das Recht auf Faulheit", dazu noch weitere Texte von Marx's Schwiegersohn: "Die Ursachen des Gottglaubens" und "Naturwissenschaft und Mathematik".

Autor*innen: Paul Lafargue

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