Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

Zeige 1897 bis 1908 (von insgesamt 2612 Artikeln)
Kronstadt. "Alle Macht den Sowjets, keine Macht der Partei"
"Bis zu den Hüften im Bruderblut der Werktätigen watend, hat der blutrünstige Feldmarschall Trotzki als erster das Feuer auf das revolutionäre Kronstadt eröffnet, weil es sich gegen die Herrschaft der Kommunisten erhoben hat, um die echte Macht der Sowjets wiederherzustellen."

Autor*innen: FAU Duisburg

2,50 €
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Anarchismus auf Kuba. Geschichte einer Bewegung
Ein gern verschwiegener schwarz-roter Faden zieht sich durch die Geschichte Kubas. Der Autor Frank Fernández hat mit diesem Buch diese Geschichte neu aufgerollt. Dieses Buch ist vor allem auch den Leuten ans Herz gelegt, die immer noch ein romantisierendes Bild eines kubanischen "Sozialismus" mit den marxistisch-leninistischen Galionsfiguren Che Guevarra und Castro pflegen. In diesem Sinne: "Kill your Idols".

Autor*innen: Frank Fernandez

8,90 €
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Neoanarchismus in Deutschland. Entstehung, Verlauf, Konfliktlinien
Bestandsaufnahme der Entwicklung vom Antiautoritarismus der `68iger Bewegung` hin zum Anarchismus: Wie kam es in einer Zeit sozialer und politischer Auf- und Umbrüche, in der die Momente jugendlicher Subkulturen und radikaldemokratischer Protestformen zusammenwirkten, zur Wiederentdeckung des Anarchismus?

Autor*innen: Markus Henning; Rolf Raasch

25,60 €
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Die wilden Schafe. Max und Siegfried Nacht. Zwei radikale, jüdische Existenzen
Das Buch "Die wilden Schafe" erinnert an zwei fast vergessene radikale jüdische Aktivisten und Theoretiker: Siegfried und Max Nacht, die sich später Stephen Naft und Max Nomad nannten, gehören in der Geschichte der radikalen europäischen und amerikanisch/jüdischen ArbeiterInnenbewegung - und nicht nur dort - zu den interessantesten Figuren. Ihre Texte, teilweise unter Pseudonym geschrieben, sind Bestandteil eines radikalen, gesellschaftskritischen Diskurses geblieben, der sich gegen jede Art von Herrschaft und Totalitarismus wendet.

Autor*innen: Werner Portmann

14,40 €
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Verlorene Kindheit - Errungene Freiheit. Biografie eines unbequemen Libertären
Timm zählt zur "mittleren Generation" des Anarchismus in der Bundesrepublik: Zwischen der Tradition des "Alt-Anarchismus" und des "Neo-Anarchismus" im Zuge der "68er-Bewegung". Seine politische Sozialisation erfolgte in den 1940er und 1950er Jahren und ist geprägt durch die Widerstandskultur jener Zeit. Er ist damit keiner jener militanten Barrikadenkämpfer, die immer wieder auch Bestandteil der anarchistischen Bewegung waren und sind. Timm zeigt sich in Sprache und Inhalt als ein libertärer Individualist, Intellektueller und Humanist und bewegt sich an der Schnittstelle von Anarchismus, Individualismus und Liberalismus.

Autor*innen: Uwe Timm

19,60 €
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Mai 68. Die vorweggenommene Revolution
Der "Mai 68" schlug eine Bresche ins Gebäude der herrschenden kapitalistischen Unordnung und öffnete den Weg zu einem selbstbestimmten Leben. Geblieben davon ist vor allem ein wiederkehrendes Jubiläumsspektakel. Cornelius Castoriadis hat in "Die vorweggenommene Revolution" bereits inmitten der "Ereignisse" die ambivalente Bedeutung des "Mai 68" hellsichtig analysiert: die Fluchtlinien einer autonomen Gesellschaft, die sich hier abzeichneten, aber auch die Gefahren der Vereinnahmung und Erneuerung von Herrschaft.

Autor*innen: Cornelius Castoriadis

8,00 €
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Brotmarken und Rote Fahnen. Frauen in der bayrischen Revolution und Räterepublik 1918/19
München, 7. November 1918: Demonstration gegen Hunger und Krieg auf der Theresienwiese. Erstaunlich viele Frauen sind dabei - genauso wie im kurzen Frühling der bayrischen Revolution und Räterepublik. In diesem Buch wird die Lage und Rolle von Frauen, die von der männlichen Geschichtsschreibung weitgehend ausgeblendet wurde, erstmals untersucht und gewürdigt.

Autor*innen: Christiane Sternsdorf-Hauck

17,30 €
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Revolution und Räterepublik
Das Buch zur Geschichte der bayerischen Räterepublik und zur Rolle des "Arbeiter- und Soldatenrates" in Aschaffenburg. Die Herrschaft der Räte begann im November 1918 und endete im Mai 1919 mit der gewaltsamen Auflösung der Arbeiter- und Soldatenräte sowie der von ihnen gestützten Räterepublik in Bayern. In Aschaffenburg endete die Räteherrschaft - anders als in München - unblutig, doch die Mitglieder des Arbeiter- und Soldatenrates wurden wegen Hochverrates angeklagt und zu Festungshaft verurteilt.

Autor*innen: Carsten Pollnick

16,50 €
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Aufstand in Patagonien
Patagonien zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Riesige Ländereien und unermesslicher Reichtum der Besitzer bei gleichzeitiger bitterer Armut der Landarbeiter bestimmen die Verhältnisse im Süden Argentiniens. Doch die Arbeiter sind nicht mehr bereit, die schlechten Arbeitsbedingungen und die unzureichende Bezahlung zu akzeptieren. Nach den ersten Arbeitskämpfen 1920 erreichen sie ein Abkommen mit den Landbesitzern, das diese jedoch nicht einhalten. Weitere Streiks und Besetzungen der großen Landgüter sollen den Forderungen im folgenden Jahr Nachdruck verleihen. Doch die politische Situation hat sich geändert. Das argentinische Militär geht gegen die Streikenden vor und tötet mehr als 1.500 Arbeiter - meist nachdem sie sich bereits ergeben haben. Im Januar 1923 wird der für die Massaker verantwortliche Offizier von dem deutschen Anarchisten Kurt Gustav Wilckens in Buenos Aires erschossen.

Autor*innen: Osvaldo Bayer

32,90 €
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Der Kapp-Putsch. Eine Schilderung aus dem Deutschland der Noske-Diktatur
Am 13. März 1920 versuchte die deutschnationale Rechte zum ersten Mal, sich an die Macht zu putschen. Dieser - nach einem seiner Anführer "Kapp-Putsch" genannte - Staatsstreich brach binnen einiger Tage zusammen. Dazu wesentlich beigetragen hatte der bislang größte Generalstreik in der deutschen Geschichte und der bewaffente Widerstand von Arbeitermilizen an vielen Orten. Nur wenige Tage später jedoch hetzte die soeben gerettete Reichsregierung, die gleichen Putschtruppen gegen das Proletariat u. a. des Ruhrgebietes. Unter der Verantwortung des SPD-Ministers Noske schlugen dessen rechtsextreme Freikorps die "Märzrevolution" (Titelbild) nieder und veranstalteten ein Blutbad unter den geschlagenen ArbeiterInnen.

Autor*innen: Rudolf Rocker

3,50 €
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Auf den Spuren des Anarchismus in Quebec (1860-1960)
Das Buch vermittelt ein lebendiges und ergiebiges Bild vom Einfluss anarchistischer Ideen in der Geschichte Quebecs. Zum Vorschein tritt eine Denkströmung, die bereits lange vor den politischen und kulturellen Umwälzungen von 1968 im Umlauf war. Mathieu Houle-Coucelles lässt exilierte Kommunarden, Maler und Dichter der Künstlergruppe "Les Automatistes", Antiklerikale der Arbeiter-Universität, jüdische Aktivisten aus Montreals "Jiddland" vorbeiziehen. Dabei schildert er die Ereignisse plastisch und haucht den verschiedenartigen Protagonisten neues Leben ein. All das ist ein wichtiger Beitrag zur fortdauernden Debatte über das kollektive Gedächtnis von Französisch-Kanada.

Autor*innen: Mathieu Houle-Courcelles

16,50 €
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Machno. Zeugnisse einer Bewegung. Von Freund und Feind (Band 1)
Für die einen waren sie reiche Großbauern, für die anderen Räuber, die es auf reiche Großbauern abgesehen haben. Im Russischen Bürgerkrieg, welcher nach der Revolution von 1917 ausbrach, polarisierte die ukrainische Machnowschtschina - die anarchistische Machno-Bewegung - ihre Gegner auf die unterschiedlichste Weise. Einen kleinen Einblick in diese "Sicht von außen" gewährt der vorliegende Band.

Autor*innen: Valentin Tschepego (Hg.)

14,40 €
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