Anarchismus

Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus

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Der Kampf der Kulturen gegen Macht und Staat in der Geschichte der Menschheit
Sehr feine Ausarbeitung zu Rudolf Rockers Hauptwerk "Nationalismus und Kultur". 

Autor*innen: Helge Döhring

3,00 €
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Der Kampf ums tägliche Brot
Ohne eine revolutionäre Erziehung der Massen wäre eine wirkliche Revolution überhaupt nicht möglich; sie bildet die erste Vorbedingung für die Möglichkeit der Revolution schlechthin. Aber ihre eigentliche und entscheidende Bedeutung bekommt die revolutionäre Agitation erst, wenn sie in den Alltagskämpfen um die tägliche Existenz ihren Ausdruck findet und sich sozusagen in praktische Aktion umsetzt.

Autor*innen: Rudolf Rocker

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Der kommende Aufstand
Eine pointierte, situationistisch geprägte Analyse der Reaktionen von Regierungen auf die verschiedenen Unruhen und Volksaufstände in den letzten Jahren. Die brennenden Vorstädte in Frankreich, die Straßengewalt in Griechenland usw. werden von den Regierungen als Gefahr gesehen, die polizeilich und militärisch gebändigt werden müsse, wobei das "Krisenmanagement" die Gesellschaft auch zusammenhalten soll. Für die Autoren dieses Manifests hingegen sind die Revolten revolutionäre Momente, Symptome des Zusammenbruchs der westlichen Demokratien, die sich gegenseitig verstärken und sich ausbreiten. Sie fordern einen Kommunismus, der als "ergebnisoffener" Prozess die Bildung von Kommunen sowie die Restrukturierung der Ökonomie in kleine, lokale Einheiten vorsieht und plädieren für eine anonyme Position der Unsichtbarkeit.

Autor*innen: Unsichtbares Komitee

16,50 €
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Der kurze Sommer der Anarchie. Buenaventura Durrutis Leben und Tod
Die zwölf Kapitel des Romans handeln vom Leben und Sterben des spanischen Metallbauers Buenaventura Durruti, der nach einer militanten und abenteuerlichen Jugend zur Schlüsselfigur der spanischen Revolution von 1936 geworden ist. Das Buch beginnt mit einem Prolog "Die Totenfeier" und endet mit einem Epilog über "Die Nachtwelt". Dazwischen wird die Geschichte eines proletarischen Helden erzählt, von seiner Kindheit in einer kleinen nordspanischen Stadt bis zu den "sieben Toden" Durrutis, die niemals aufgeklärt worden sind.

Autor*innen: Hans Magnus Enzensberger

13,40 €
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Der Schamane und andere Erzählungen
Leute, die schreiben, haben es mit der Phantasie. Selbst dann, wenn sie nur aufzählen, wieviele Semmeln in den Teig von Semmelknödeln gehören. Wenn sie damit nicht aufhören können, wird nämlich irgendwann einfach ein Sketch daraus, wie der von Karl Valentin über die Anzahl von Semmeln, die in einen Knödelteig gehören. Das Sinnieren darüber wird damit auf einmal zu Literatur und kann in die Geschichte eingehen. Wenn diese auch bloß Literaturgeschichte ist.

Autor*innen: Wolfgang Kudrnofsky

10,00 €
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Der Schatten des Einzigen. Die Geschichte des Stirnerschen Individual-Anarchismus
Die Geschichte des Stirnerschen Individual-Anarchismus. Die Schwerpunkte der Arbeit von Gerhard Senft liegen auf Fragen zu Max Stirner`s philosophischem Hauptwerk "Der Einzige und sein Eigentum" sowie zu dessen Bedeutung in der ArbeiterInnenbewegung.

Autor*innen: Gerhard Senft

11,00 €
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Der schönste Tag im Leben des Alexander Berkman. Vom womöglichen Gelingen der Russischen Revolution

1920 wurde Alexander Berkman zusammen mit Emma Goldman und 247 weiteren politischen Gefangenen aus dem Gefängnis in den USA in die junge Sowjetunion abgeschoben. Seine Ankunft in der Russischen Revolution beschrieb der Anarchist als den schönsten Tag seines Lebens. Die Enttäuschung folgte schnell. Nach der Niederschlagung des Kronstädter Aufstands verließen Berkman und Goldman das sozialistische Russland und kritisierten scharf dessen autoritäre Verwandlung. Aber war diese Entwicklung notwendig? Oder hätte die Geschichte auch anders ausgehen können? Zum 100. Jahrestag der Russischen Revolution fragt Bini Adamczak, wie sich Scheitern und Niederlage der Revolution hätten vermeiden lassen: Gab es die historische Möglichkeit auf eine egalitäre, libertäre und solidarische Union der Räte? Welcher Weg hätte dafür eingeschlagen werden müssen – und von wem?

Autor*innen: Bini Adamczak

13,20 €
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Der Sozialismus wird frei sein
Von grundsätzlicher Bedeutung für die Diskussion über alternativ-sozialistische Positionen, die sich eindeutig von allen autoritär-staatlichen "Sozialismus"-Konzeptionen abgrenzen, sind die Beiträge des deutsch-schwedischen Anarcho-Syndikalisten (Freiheitlichen Sozialisten) Helmut Rüdiger. Nach dem endgültigen Zusammenbruch des "real existierenden Sozialismus" zeugen diese Beiträge von einem Sozialismus, der sich in seiner ganzen Geschichte als Antipode des autokratischen Staatssozialismus verstanden hat.

Autor*innen: Helmut Rüdiger

8,80 €
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Der Spanische Bürgerkrieg 1936 - 1939

Antony Beevor erzählt die Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs und seiner Folgen aus der Perspektive des 21. Jahrhunderts. Meisterhaft entwirrt er die komplexen gesamtpolitischen und die innerspanischen Ursachen des Krieges und zeigt den dramatischen Verlauf bis hin zur katastrophalen Niederlage der Republikaner 1939.

Autor*innen: Antony Beevor

20,60 €
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Der Staat und seine historische Rolle
In den beiden seinerzeit unabhängig erschienenen Broschüren "Die historische Rolle des Staates" (1896) und "Der moderne Staat" (1912) beschreibt Kropotkin mit vielen historischen Beispielen die Funktion des Staates als Organisationsform im Interesse der jeweils herrschenden Klassen. Aus anarchokommunistischer Perspektive kann eine menschliche Perspektive aber nur auf Freiheit und Gleichheit begründet sein, doch in der Historie unterdrückten die Herrschenden immer mittels des Märchens vom staatlichen Gesellschaftsvertrag alle alternativen nichtstaatlichen Entwicklungen.

Autor*innen: Peter Kropotkin

13,40 €
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Der Staat und seine historische Rolle

Klassische Texte von Peter Kropotkin

Autor*innen: Peter Kropotkin

4,50 €
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Der Syndikalistische Frauenbund
Die Besonderheit dieses anarchosyndikalistischen Frauenzusammenschlusses ergibt sich daraus, dass im Unterschied zur Frauenpolitik anderer Vereinigungen der ArbeiterInnenbewegung bewusst auch nicht erwerbstätige proletarische Hausfrauen und Mütter organisiert wurden. Der Schwerpunkt lag auf dem so genannten Reproduktionsbereich (Haushalt, Kindererziehung). Seine Protagonistinnen stellten wiederholt unter Beweis, dass das Private eminent politisch ist. Damit nahmen sie bereits in den 1920er Jahren eine Haltung vorweg, die von der Neuen Frauenbewegung nach 1968 wieder aufgegriffen werden sollte.

Autor*innen: Hertha Barwich; Aimée Köster; Milly Witkop-Rocker

16,50 €
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