Anarchismus

Bücher zum Anarchismus und Anarchosyndikalismus

Zeige 325 bis 336 (von insgesamt 518 Artikeln)
Lieber leben wir als Außerirdische. Basisorganisierung zwischen Aktivismus, Widerständigkeit und Militanz am Beispiel eines Syndikats der FAU

Die Welle der 'Neuen Klassenpolitik' ebbt mittlerweile wieder ab. Und ihre klassenkämpferischen Aktiven treiben zunehmend hinüber in die Linkspartei, NGO- und Organizingjobs, den akademischen Elfenbeinturm, die sozialarbeiterische Passion. Doch einige Basisorganisierungen bleiben stabil: beispielsweise das Syndikat der Freien Arbeiter*innen-Union in unserer Stadt. Es hat mittlerweile über 400 Mitglieder, kann auf erfolgreiche Betriebskampagnen, viele gewonnene Individualkonflikte und starke Außenwirkung zurückblicken. Doch solche Basisorganisierungen, deren Organisationsmacht in den letzten Jahren zugenommen hat, stehen heute vor neuen und tiefgreifenden Problemstellungen.

Autor*innen: Franz Heuholz u.a.

15,40 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Literatur 1 (Werke Band 6.1)
Dichtung, bildende Kunst, Theater und Musik erachtete Landauer nicht "als eine Privatsache, als eine Sache bloß des stillen Kämmerleins, des Hauses, der Familie". Auch gehe es nicht darum, "isolierten Privatpersonen angenehme Gefühle des Schönen zu vermitteln. Die Kunst als eine der stärksten Ausdrucksformen des Lebens greift selbst wieder aufs Leben in seiner privaten und öffentlichen Sphäre zurück, um es zu wandeln, zu erhöhen, zu befreien und zu reinigen."

Autor*innen: Gustav Landauer

18,50 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Literatur 2 (Werke Band 6.2)
Dichtung, bildende Kunst, Theater und Musik erachtete Landauer nicht "als eine Privatsache, als eine Sache bloß des stillen Kämmerleins, des Hauses, der Familie". Auch gehe es nicht darum, "isolierten Privatpersonen angenehme Gefühle des Schönen zu vermitteln. Die Kunst als eine der stärksten Ausdrucksformen des Lebens greift selbst wieder aufs Leben in seiner privaten und öffentlichen Sphäre zurück, um es zu wandeln, zu erhöhen, zu befreien und zu reinigen."

Autor*innen: Gustav Landauer

18,50 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Living anarchism. Jose Peirats and the Spanish Anarcho-Syndicalist Movement

A  study of one man and a collective biography of the working class into which he was born. The story of José Peirats shows the human foundations of Spanish anarchism, the ties of friendship and community that cemented the largest anti-authoritarian movement in the world.

Autor*innen: Chris Ealham

17,00 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Louise Michel oder: Die Liebe zur Revolution
Louise Michel (1830-1905) - für die einen »die blutrünstige Wölfin«, für die anderen »die rote Jungfrau« - gilt als Symbolfigur der Pariser Kommune im Frühjahr 1871. Zum ersten Mal in der Geschichte übernahmen Arbeiterinnen und Arbeiter die Macht. Louise Michel organisierte nicht nur die Versorgung der Hungernden und Verwundeten, sie beteiligte sich an den Klub-Debatten und auch am bewaffneten Kampf.

Autor*innen: Florence Herve (Hg.)

14,40 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Louise Michel. Die Anarchistin und die Menschenfresser

Louise Michel (1830–1905), die Ikone der Pariser Kommune 1871, war für die einen eine blutrünstige Wölfin, für die anderen die große Bürgerin, die rote Jungfrau, die gute Louise. Ihr Mut im Kampf, ihre Unerschrockenheit vor Gericht sind legendär. Verurteilt zur Deportation nach Neukaledonien, suchte Louise Michel Kontakt mit der indigenen Bevölkerung. Sie erlernte die Sprache der Kanak und vermittelte in zwei Schriften deren Mythen und Kultur. Bis zu ihrem Tod blieb die Insel für sie Sehnsuchtsort. Obwohl Louise Michel keine Gelegenheit ausgelassen hat, im Kampf zu sterben, erreichte sie ein hohes Alter.

Autor*innen: Eva Geber

24,00 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Louise Michel. Texte und Reden
Louise Michel (1830–1905), die berühmte französische Revolutionärin, Lehrerin und Agitatorin, nimmt 1871 als bewaffnete Kämpferin an der Pariser Kommune teil. Nach deren blutiger Niederschlagung folgen Verurteilung und Verbannung nach Neukaledonien. Nach ihrer Amnestierung kehrt sie nach Paris zurück und wird zur begehrtesten Agitatorin. Sie tritt für die Rechte des Proletariats ein und engagiert sich für die Gleichberechtigung der Frauen. Ihre Erfahrung, dass Macht korrumpiert, führt sie zum Anarchismus und sie wird eine seiner bekanntesten Vertreterinnen.

Autor*innen: Louise Michel; Eva Geber (Hg.)

14,00 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Luccheni
Der italienische Anarchist Luigi Luccheni stach am 10. September 1898 die Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn, Elisabeth (Sissi), am Genfer See mit einer Feile nieder. Dieses Büchlein beschäftigt sich mit der Person Lucchenis und dem Hergang der Tat. Der Text stützt sich u.a. auf die Akte Luccheni bei der Generalstaatsanwaltschaft Genf.

Autor*innen: Arno Maierbrugger; Peter Stipkovics

10,00 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Manifest der Unabhängigen Socialisten (1892). Das erste anarchistische Manifest in Österreich
Mit dem Parteitag von 1888/89, auf dem sich die österreichische Sozialdemokratie von allen radikalen Teilen der österreichischen Arbeiterbewegung trennte, war der Weg zu einer autonomen anarchistischen Bewegung im heutigen Österreich frei. In der Einleitung wird der mühevolle Weg dieser frühen anarchistischen Bewegung gezeigt, die sich mit dem "Manifest der unabhängigen Socialisten" 1892 ein erstes Mal Gehör verschaffte. Das Buch stellt aber auch den Untergang dieser Bewegung dar, aufgerieben zwischen behördlicher Verfolgung und sozialdemokratischem Machtstreben.

Autor*innen: Reinhard Müller

10,00 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Mannheims "andere" Arbeiterbewegung. Beispiele eines lokalen Arbeiterradikalismus

Das „rote Mannheim“ galt schon lange als „radikale Hochburg“ der Arbeiterbewegung. Aber warum ist das eigentlich so? Die FAU (Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union) Mannheim hat verschiedene HistorikerInnen und AktivistInnen gefragt und ihre Beispiele hier versammelt. Dabei kommen allgemeine Themen wie ein Überblick über die Entwicklung des Anarchismus in Mannheim sowie bekannte Ereignisse wie die Räterevolution 1918/1919 genau so zur Sprache wie vergessene Ereignisse: Denn wer weiß heute noch, dass es 1948 – nicht nur in Mannheim, sondern in der gesamten Bizone - einen politischen Generalstreik gegeben hat? Und wer weiß, dass die spontanen Streiks der GastarbeiterInnen 1973 im Rhein-Neckar-Gebiet nicht nur einer der Initialzünder waren, sondern Mannheim auch eine Hochburg dieser „wilden“ Streiks war?

Autor*innen: FAU Mannheim (Hg.)

15,30 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Marx als Theoretiker des Anarchismus

Marx‘ Schüler, die weder die Bilanz noch die Grenzen seiner Theorie und auch nicht deren Normen und Anwendungsmöglichkeiten bestimmen konnten, haben ihm einen schlechten Dienst erwiesen: er hat durch sie die Gestalt eines mythologischen Giganten angenommen, Symbol des Allwissens und der Allmacht des homo faber, Schmied seines Schicksals. In den nachfolgenden Überlegungen versuchen wir zu zeigen, daß Marx unter dem Begriff Kommunismus eine Theorie der Anarchie entwickelt hat; besser noch, daß er in Wirklichkeit der erste war, der die rationalen Grundlagen der anarchistischen Utopie geliefert und einen Entwurf ihrer Verwirklichung aufgestellt hat.

Autor*innen: Maximilien Rubel

3,00 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Marx vs. Stirner. Oder: Ein Versuch über dieses & jenes

Aber, ohne Erbsen zählen zu wollen, geht es im Konflikt Marx gegen Stirner in erster Linie um Bürgertum gegen Punk, Massenauflauf gegen Individualismus, Mitläuferrevoluzzer gegen Empörerinnen bis hin zum langweiligen Staatssozialismus gegen Pogotänzerinnen. Marx hatte seine Chance - und er hat sie vertan. Stirner hatte keine Chance, aber er hat sie genutzt.

Autor*innen: Jochen Knoblauch

16,50 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Zeige 325 bis 336 (von insgesamt 518 Artikeln)