Autor*innen: Georg Prack; Thomas Schmidinger u.a. (Hg.)
Tens of millions of people poured onto the streets for Black Lives Matter, bringing with them a wholly new idea of public safety, common security, and the delivery of justice, communicating that vision in the fiery vernacular of riot, rebellion, and protest. A World without Police transcribes these new ideas - written in slogans and chants, over occupied bridges and hastily assembled barricades - into a compelling, must-read manifesto for police. A World without Police argues that abolition is not a distant dream or an unreachable horizon but an attainable reality. In communities around the world, we are beginning to glimpse a real, lasting justice in which we keep us safe.
Autor*innen: Geo Maher
»Abolitionismus« bezeichnet sowohl einen theoretischen Ansatz als auch eine politische und soziale Bewegung, die sich für die Überwindung staatlicher Gewaltinstitutionen wie Gefängnis und Polizei einsetzt. In der Tradition des Kampfes gegen die Versklavung Schwarzer Menschen betonen Abolitionist:innen die rassistische Geschichte staatlicher Gewaltapparate und ihre Komplizenschaft mit Formen kapitalistischer Ausbeutung und patriarchaler Unterdrückung.
Autor*innen: Daniel Loick; Vanessa E. Thompson (Hg.)
26 Jahre lang ist Bernd Heidbreder auf der Flucht vor den deutschen Strafverfolgungsbehörden. Man wirft ihm vor, 1995 in Berlin versucht zu haben, den Ausbau eines alten DDR-Gefängnisses zu einem Abschiebeknast zu verhindern. Der Anschlag misslang und Bernd setzte sich ab. Nach vielen Jahren der Illegalität wird er 2014 im beschaulichen Mérida in Venezuela verhaftet. Nach zwei Jahren kommt er frei, eine Auslieferung nach Deutschland wird abgelehnt. Aber die brutalen Haftbedingungen haben ihre Spuren hinterlassen: Bernd wird krank und stirbt 2021.
Autor*innen: Bernd Heidbreder
Autor*innen: Susanne Spindler; Iris Tonks (Hg.)
Autor*innen: Derecka Purnell
Autor*innen: Rolf Gössner
In den 70er Jahren gab es in der Bundesrepublik und Westberlin etwa hundert Gruppen der Roten Hilfe. Als engagierter Teil einer linksradikalen Fundamentalopposition organisierten sie Teach-ins, medizinische Hilfe und Demonstrationen, studierten das Mietrecht, besuchten Gefangene in den Knästen, schickten ihnen Pakete und besetzten Häuser... Band 1
Autor*innen: Bambule (Hg.)
In den 70er Jahren gab es in der Bundesrepublik und Westberlin etwa hundert Gruppen der Roten Hilfe. Als engagierter Teil einer linksradikalen Fundamentalopposition organisierten sie Teach-ins, medizinische Hilfe und Demonstrationen, studierten das Mietrecht, besuchten Gefangene in den Knästen, schickten ihnen Pakete und besetzten Häuser... Band 2
Autor*innen: Bambule (Hg.)
Autor*innen: Olaf Arndt
Autor*innen: Kyrylo Tkachenko