Geschichte

Was wir aus der Geschichte lernen können:  Nicht die Anbetung der Asche, sondern das Weitertragen des Feuers...

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Monte Verita. 1900 - Der Traum vom alternativen Leben beginnt
Das 20. Jahrhundert ist noch kein Jahr alt, da macht sich eine Gruppe junger Aussteiger nach Ascona an den Lago Maggiore auf und gründet eine Kommune auf dem Monte Verità – dem Berg der Wahrheit. Sie träumen den Traum vom wahren Leben, ernähren sich vegan, tanzen, propagieren die freie Liebe und verehren das Licht des Südens. Schon bald verbreitet sich ihr Ruf in der ganzen Welt und immer mehr Literaten, Künstler, arme und reiche Bohemiens folgen ihnen ins Tessin: Erich Mühsam, Hermann Hesse, Käthe Kruse, Marianne von Werefkin und viele andere.

Autor*innen: Stefan Bollmann

15,50 €
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Mujeres Libres. Anarchistische Frauen in Revolution und Widerstand
Die 'Mujeres Libres' entwickelten sich seit Anfang 1936 - noch vor Ausbruch des Bürgerkrieges - im Zusammenhang mit der Herausgabe der gleichnamigen Zeitschrift, zu einer Bewegung, die eigenständige Positionen zur Frauenfrage entwickelte. In einer traditionell stark patriarchalisch strukturierten Gesellschaft kollidierten auch in der libertären Bewegung theoretische Erkenntnisse zur Frauenfrage mit ihrer praktischen Umsetzung im konkreten Alltagsleben.

Autor*innen: Sabine Behn; Monika Mommertz

3,00 €
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Mujeres Libres. Libertäre Kämpferinnen
Die Gruppe Mujeres Libres (Freie Frauen) unterstützte im Spanischen Bürgerkrieg (18.7.1936 – 1.4.1939) sowohl die republikanische Seite an der Front und im Hinterland als auch die soziale Revolution. In der revolutionären Situation in den republikanischen Gebieten schlossen sich seit Juli 1936 über 20.000 Frauen, zumeist Arbeiterinnen, in mehr als 160 Ortsgruppen der Mujeres Libres zusammen. Neben der Herausgabe einer Zeitschrift arbeiteten sie in Bildungs- und Ausbildungskursen für Analphabetinnen und ungelernte Frauen und schufen Zentren zur Abschaffung der Prostitution.

Autor*innen: Vera Bianchi (Hg.)

17,50 €
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Nach Sobibor und zurück
Kalmen Wewryk wurde 1906 in Chelm geboren. Er heiratete seine Freundin Yocherved und die beiden bekamen 1934 einen Sohn namens Yossele, 1939 kam ihre Tochter Pesha zur Welt. Im Jahr 1942 wurde seine Familie bei einer Aktion im Ghetto festgenommen. Kalmen Wewryk hat seit dem nichts mehr von seiner Frau und seinen beiden Kindern gehört. Im Herbst 1942 wurde auch er verhaftet und nach Sobibór gebracht. Dort entging er der direkten Ermordung, indem er als Zimmermann Zwangsarbeit leistete. Nach der Flucht durch den Aufstand am 14. Oktober 1943 versteckte er sich monatelang in den Wäldern in der Umgebung von Chelm. Durch Glück stieß er auf eine Gruppe russischer Partisanen, schloss sich ihnen an und befreite als Mitglied der Roten Armee seine Heimatstadt von den deutschen Besatzern.

Autor*innen: Kalmen Wewryk

14,00 €
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Nationalsozialismus in Vorarlberg. Opfer. Täter. Gegner
Die Geschichte der nationalsozialistischen Herrschaft in Vorarlberg wird hier zum ersten Mal zusammenfassend erzählt. Den Schwerpunkt bilden 43 biografische Skizzen von Menschen, die die NS-Zeit als Täter, als Opfer oder als GegnerInnen erlebt haben. 280 kommentierte und zum Teil bisher unveröffentlichte Bilder vermitteln eine Vorstellung von den politischen Inszenierungen der Machthaber einerseits und der Realität von Verfolgung und Krieg andererseits.

Autor*innen: Meinrad Pichler

29,90 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 1/2015

Aufsätze:

  • Über den Zustand anarchistischer ­ Theorie und Praxis in der Gegenwart. Ein Streitgespräch zwischen Oskar Lubin und Gabriel Kuhn
  • Peter Bescherer: Anarcho-Populismus gestern und heute – Lässt sich vom anarchistischen Umgang mit dem Lumpenproletariat lernen?
  • Jens Kastner: Symbolische Macht und Instrumente der Freiheit. Über Pierre Bourdieus Über den Staat
  • Gerhard Hanloser: Zur Kritik einer neueren anarchistischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Zionismus und Israel
  • Florian Eitel: Das verbindende (anarchistische) Lied: Die verworrenen Wege des “Le Drapeau Rouge“ (1877)
  • John Clark: Elisée Reclus – Die Menschheit, die Natur und das anarchistische Ideal

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

12,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 12/2022

Aufsätze

  • Richard Cleminson: Das ‚Paradox‘ von Anarchismus und Eugenik
  • Mitchell Abidor: Simon Radowitzky (1889-1956)
  • Felipe Orobón Martínez: Der Spanische Bürgerkrieg, der Franquismus und die Folgen. Biographische Erzählungen
  • Emilian Schottenau: The Anarchist Turn? Zur Epistemologie anarchistischer Symbiosen

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 14/2023

Aufsätze

  • Bert Altena: Arthur Lehning (1899-2000)
  • Max Nettlau: Geschichte der Anarchie. Band 7
    1.) Die anarchistische Bewegung in den Vereinigten Staaten von 1886 bis 1892. Der Chicagoer Prozess. Parsons, Lum, C. L. James, Labadie und andere; Hugh O. Pentecost; Johann Most
    2.) Alexander Berkman und Emma Goldman; Peukert; Merlino; Most; Solidarity, Firebrand, Discontent und andere Propagandazentren des individualistischen Anarchismus. Die sexquestion

Historisches Dokument

  • Theodor Plievier: 7000 warten! (1925). Eingeleitet und kommentiert von Wolfgang Haug

Autor*innen: Philippe Kellermann (Hg.)

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 15/2025

Max Nettlau: Geschichte der Anarchie. Band 7

  • III. Johann Most in den Neunzigern; Kropotkins amerikanische Reisen, 1897 und 1901; Voltairine de Cleyre bis 1902; Leon Czolgosz (1901).
  • IV. Von 1902 bis 1920. Die anarchistische Propaganda. Die International Workers of the World. Der Krieg und die russische Revolution, Verfolgung und Deportationen. Die Ferrer Association, die Modern School und Stelton. Die erneuerte Bewegung seit 1919.
     
  • Olaf Briese: Anarchoide und anarchistische Antipolitik. Die Trier’sche Zeitung vor und nach der Revolution 1848
  • Jürgen Mümken: Schwedische Syndikalist*innen im Spanischen Bürgerkrieg. Für die Soziale Revolution und gegen den Franco-FaschismusAnonymus: Soziale Revolution. Weg und Aufgaben der Sozialen Revolution (1921). Eingeleitet und kommentiert von Hartmut Rübner
  • Rezension: Olaf Briese (Hg.): Anarchistisches Lesebuch. Zeugnisse aus dem Revolutionsumfeld 1848/49 (Jan Rolletschek)

Autor*innen: Philippe Kellermann (Hg.)

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 2/2015

Aufsätze:

  • James A. Baer: Transnationaler Anarchismus. Ein Fallbeispiel
  • Francisco Javier Navarro Navarro: Moral und Aktivismus in der  spanischen libertären Bewegung der 1930er Jahre
  • Johann Thun: „Im freien Bunde zusammen“: Zur Staatskritik und  Anarchie bei Friedrich Hölderlin und einigen seiner Rezipienten
  • Workshop über „Anarchismus und Techné“ in Berlin (12. Juni 2015). Ein Bericht von Peter Seyferth

Historische Dokumente:

  • Luigi Galleani: Gegen den Krieg, gegen den Frieden, für die  Revolution! (1916) Eingeleitet und kommentiert von Franco  Bertolucci

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 5/2017

Jens Kastner: Kunst und Anarchismus. Systematisierungsversuch eines ambivalenten Verhältnisses
Carsten Kaven: Das libertäre Vermächtnis - Gedanken zur sozialen Revolution im Spanischen Bürgerkrieg #
Philippe Kellermann: Die Zeitschrift Der Syndikalist im Jahr 1919 und die Russische Revolution. Teil 1: Dezember 1918- August 1919

uvm.

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 8/2019
Werner Portmann: Die Reformation der Reformation oder der Geist der Anarchie
Sebastian Kunze: Sozialismus der Tat – Gustav Landauers Verhältnis zur Sozialdemokratie und zum Marxismus bis 1900
Peter Haumer: Die österreichische Revolution 1918/19 und der Anarchismus (Teil 2)
Martin von Loeffelholz: Der implizite Anarchismus
Ricardo Kaufer/Paula Lein: Anarchie in der Praxis – Widerstand im Hambacher Forst
u.a.

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

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