Geschichte

Was wir aus der Geschichte lernen können:  Nicht die Anbetung der Asche, sondern das Weitertragen des Feuers...

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 16/2026

Inhalt: Jens Kastner: Für den „staatenlosen Kommunismus“ / Rudolf Rocker und die soziale Kultur der Verbundenheit / Gaston Leval: Bakunin – Begründer des revolutionären Syndikalismus (1970/1971) / Jean Grave - Schwerpunkt

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

14,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 2/2015

Aufsätze:

  • James A. Baer: Transnationaler Anarchismus. Ein Fallbeispiel
  • Francisco Javier Navarro Navarro: Moral und Aktivismus in der  spanischen libertären Bewegung der 1930er Jahre
  • Johann Thun: „Im freien Bunde zusammen“: Zur Staatskritik und  Anarchie bei Friedrich Hölderlin und einigen seiner Rezipienten
  • Workshop über „Anarchismus und Techné“ in Berlin (12. Juni 2015). Ein Bericht von Peter Seyferth

Historische Dokumente:

  • Luigi Galleani: Gegen den Krieg, gegen den Frieden, für die  Revolution! (1916) Eingeleitet und kommentiert von Franco  Bertolucci

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

12,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 4/2016
  • Florian Eitel: Die anarchistischen Uhrenmacher im Tal von Saint-Imier zu Zeiten der Juraföderation: zwischen lokaler Verankerung und globaler Ausrichtung
  • Werner Portmann: Zur neueren universitären Anarchismusforschung in der Schweiz – am Beispiel von Nino Kühnis‘ Anarchisten!
  • Hartmut Rübner: Syndikalismus als politischer Faktor in der zeitgenössischen Debatte über die Sozialisierung und Rätebewegung. Ein Rekurs auf die Forschung der frühen Weimarer Republik
  • Carl Levy: Antonio Gramsci, der Anarchismus, der Syndikalismus und der sovversivismo
  • uvm.

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

12,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 5/2017

Jens Kastner: Kunst und Anarchismus. Systematisierungsversuch eines ambivalenten Verhältnisses
Carsten Kaven: Das libertäre Vermächtnis - Gedanken zur sozialen Revolution im Spanischen Bürgerkrieg #
Philippe Kellermann: Die Zeitschrift Der Syndikalist im Jahr 1919 und die Russische Revolution. Teil 1: Dezember 1918- August 1919

uvm.

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

12,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 8/2019
Werner Portmann: Die Reformation der Reformation oder der Geist der Anarchie
Sebastian Kunze: Sozialismus der Tat – Gustav Landauers Verhältnis zur Sozialdemokratie und zum Marxismus bis 1900
Peter Haumer: Die österreichische Revolution 1918/19 und der Anarchismus (Teil 2)
Martin von Loeffelholz: Der implizite Anarchismus
Ricardo Kaufer/Paula Lein: Anarchie in der Praxis – Widerstand im Hambacher Forst
u.a.

Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

12,40 €
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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 9/2020
  • Olaf Briese: Die Berliner Abend-Post (1850). Die erste deutschsprachige anarchistische Zeitung (Teil 1)
  • Hartmut Rübner: „Bekämpfung der größten Barbarei der heutigen Kultur, des systematischen Verbrecherthums, des Anarchismus“.
  • Zur Eugenik in der lebensreformerischen Philosophie des Heilkundlers Dr. Christoph von Hartungen
  • José Pierre: Surrealismus und Anarchie. Vom Anarchismus im Surrealismus zum Surrealismus im Anarchismus
  • Jens Kastner: Solidarität zwischen Staat und Anarchie. Zur aktuellen Debatte um Grundlagen und Motivationen solidarischer Praktiken
  • uvm.
  • Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

    12,40 €
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    Neoanarchismus in Deutschland. Entstehung, Verlauf, Konfliktlinien
    Bestandsaufnahme der Entwicklung vom Antiautoritarismus der `68iger Bewegung` hin zum Anarchismus: Wie kam es in einer Zeit sozialer und politischer Auf- und Umbrüche, in der die Momente jugendlicher Subkulturen und radikaldemokratischer Protestformen zusammenwirkten, zur Wiederentdeckung des Anarchismus?

    Autor*innen: Markus Henning; Rolf Raasch

    25,60 €
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    Nosotros, Agentes Provocadores. Anmerkungen zur Geschichte der "Amigos de Durruti"
    Diese Schrift schildert die Geschichte der "Amigos de Durruti". Diese waren Teil der anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft CNT bzw. der anarchistischen Föderation FAI und reagierten sehr sensibel auf die zunächst schleichende und später rasante Stalinisierung und Militarisierung der spanischen Republik ab Ende 1936.

    Autor*innen: Hans Schafranek; Werner Wörgerbauer

    3,00 €
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    November 1918. Der verpasste Frühling ins 20. Jahrhundert

    Dabei war die Novemberrevolution tatsächlich ein Aufbruch, ein Aufbäumen gegen die herrschenden Klassen. Matrosen, Soldaten und Arbeiter waren noch bewaffnet – und sie hatten genug von den alten Eliten, sie wollten das allgemeine Wahlrecht, die Sozialisierung, die Zerschlagung des Militarismus und die Revolution – ein für alle Mal, jetzt oder nie! Klaus Gietinger ruft in Erinnerung, wie die Führung der SPD und der Gewerkschaften den Krieg hingegen bis zum Schluss unterstützten und die Ordnung durch ein Bündnis mit den Militärs aufrechterhalten wollten. Diese unversöhnliche Spaltung der Arbeiterbewegung aber hat der Novemberrevolution den Todesstoß versetzt. Das Ergebnis waren auf Rache sinnende Herrschende in Wirtschaft, Verwaltung und Militär, die den verlorenen Krieg ihren zeitweiligen Verbündeten in den Arbeiterbürokratien geschickt anlasteten und auf eine Diktatur mit neuerlichem Weltmachtsstreben und Krieg hinsteuerten.

    Autor*innen: Klaus Gietinger

    20,60 €
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    Oktoberrevolution oder Bolschewismus. Studien zu Leben und Werk von Isaak N. Steinberg

    Isaak N. Steinberg (1888-1957) stand als linker Sozialrevolutionär und jüdischer Intellektueller im Auge des Sturms des „Katastrophenzeitalters“ (E. Hobsbawm): in der Oktoberrevolution als exponierter Konkurrent des Bolschewismus, im deutschen und amerikanischen Exil als Anwalt der verfolgten europäischen Juden. Einst unterlegen, heute vergessen, steht Steinberg für historische Alternativen von bleibender Aktualität.

    Autor*innen: Hendrik Wallat

    18,50 €
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    Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933. Die Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD) Band 1
    Die „Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands“ (FKAD) war in den Jahren 1918 bis 1933 die bedeutendste anarchistische Organisation in Deutschland. Sie umfasste bis zu 500 Mitglieder mit regionalen Schwerpunkten in Berlin und Rheinland-Westfalen. Ihre Leistungen und Defizite werden in dieser Studie umfassend dargelegt, insbesondere ihr gespanntes Verhältnis zur anarcho-syndikalistischen Arbeiterbewegung der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands“ (FAUD). Ohne die syndikalistischen Gewerkschaften fehlte dem Anarchismus in Deutschland der entscheidende Hebel für die soziale Revolution. Wie die FKAD mit diesem Mangel umging, steht im Zentrum dieser Studie.

    Autor*innen: Helge Döhring (Hg.)

    20,60 €
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    Österreichs geheime Dienste

    eit 2018 erlebte Österreich einen massiven Cyberangriff. Das mysteriöse „Havanna-Syndrom“ sorgte für Schlagzeilen. Die Vorgänge rund um den Wirecard-Manager Jan Marsalek sind nach wie vor ungeklärt. 2020 wurde Wien wieder Schauplatz eines Terroranschlags. Und der Ukraine-Krieg hat die Debatte über die Spionagedrehscheibe Wien neu entfacht. Österreich kann nicht mehr länger so tun, als sei es von den zahllosen Bedrohungen nicht betroffen. Diese sind längst hierzulande angekommen. Noch nie war es notwendiger, die Geschichte der österreichischen Nachrichtendienste von den Anfängen bis in die Gegenwart zu erzählen. Dieses Buch findet neue Antworten

    Autor*innen: Thomas Riegler

    26,00 €
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