Geschichte

Was wir aus der Geschichte lernen können:  Nicht die Anbetung der Asche, sondern das Weitertragen des Feuers...

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Ne znam. Zeitschrift für Anarchismusforschung 9/2020
  • Olaf Briese: Die Berliner Abend-Post (1850). Die erste deutschsprachige anarchistische Zeitung (Teil 1)
  • Hartmut Rübner: „Bekämpfung der größten Barbarei der heutigen Kultur, des systematischen Verbrecherthums, des Anarchismus“.
  • Zur Eugenik in der lebensreformerischen Philosophie des Heilkundlers Dr. Christoph von Hartungen
  • José Pierre: Surrealismus und Anarchie. Vom Anarchismus im Surrealismus zum Surrealismus im Anarchismus
  • Jens Kastner: Solidarität zwischen Staat und Anarchie. Zur aktuellen Debatte um Grundlagen und Motivationen solidarischer Praktiken
  • uvm.
  • Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)

    12,40 €
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    Neoanarchismus in Deutschland. Entstehung, Verlauf, Konfliktlinien
    Bestandsaufnahme der Entwicklung vom Antiautoritarismus der `68iger Bewegung` hin zum Anarchismus: Wie kam es in einer Zeit sozialer und politischer Auf- und Umbrüche, in der die Momente jugendlicher Subkulturen und radikaldemokratischer Protestformen zusammenwirkten, zur Wiederentdeckung des Anarchismus?

    Autor*innen: Markus Henning; Rolf Raasch

    25,60 €
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    Nieder mit der Disziplin! Hoch die Rebellion!: Anarchistische Soldaten-Agitation im Deutschen Kaiserreich
    Anarchistische Soldaten - Agitation im Deutschen Kaiserreich. Inhalt: Von der Schwierigkeit des Antimilitarismus in Deutschland, Saldaten-Brevier: 1. Vor dem Fahneneid - II. Das Los der Soldaten - III. Die Pflicht des Soldaten - IV. Der Befreiungskampf des Proletariats und die antimilitaristische Propaganda. Nachdrucke von Flugschriften usw.

    Autor*innen: Ulrich Bröckling (Hg.); Siegfried Nacht

    5,50 €
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    Nosotros, Agentes Provocadores. Anmerkungen zur Geschichte der "Amigos de Durruti"
    Diese Schrift schildert die Geschichte der "Amigos de Durruti". Diese waren Teil der anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft CNT bzw. der anarchistischen Föderation FAI und reagierten sehr sensibel auf die zunächst schleichende und später rasante Stalinisierung und Militarisierung der spanischen Republik ab Ende 1936.

    Autor*innen: Hans Schafranek; Werner Wörgerbauer

    3,00 €
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    November 1918. Der verpasste Frühling ins 20. Jahrhundert

    Dabei war die Novemberrevolution tatsächlich ein Aufbruch, ein Aufbäumen gegen die herrschenden Klassen. Matrosen, Soldaten und Arbeiter waren noch bewaffnet – und sie hatten genug von den alten Eliten, sie wollten das allgemeine Wahlrecht, die Sozialisierung, die Zerschlagung des Militarismus und die Revolution – ein für alle Mal, jetzt oder nie! Klaus Gietinger ruft in Erinnerung, wie die Führung der SPD und der Gewerkschaften den Krieg hingegen bis zum Schluss unterstützten und die Ordnung durch ein Bündnis mit den Militärs aufrechterhalten wollten. Diese unversöhnliche Spaltung der Arbeiterbewegung aber hat der Novemberrevolution den Todesstoß versetzt. Das Ergebnis waren auf Rache sinnende Herrschende in Wirtschaft, Verwaltung und Militär, die den verlorenen Krieg ihren zeitweiligen Verbündeten in den Arbeiterbürokratien geschickt anlasteten und auf eine Diktatur mit neuerlichem Weltmachtsstreben und Krieg hinsteuerten.

    Autor*innen: Klaus Gietinger

    20,60 €
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    Oktoberrevolution oder Bolschewismus. Studien zu Leben und Werk von Isaak N. Steinberg

    Isaak N. Steinberg (1888-1957) stand als linker Sozialrevolutionär und jüdischer Intellektueller im Auge des Sturms des „Katastrophenzeitalters“ (E. Hobsbawm): in der Oktoberrevolution als exponierter Konkurrent des Bolschewismus, im deutschen und amerikanischen Exil als Anwalt der verfolgten europäischen Juden. Einst unterlegen, heute vergessen, steht Steinberg für historische Alternativen von bleibender Aktualität.

    Autor*innen: Hendrik Wallat

    18,50 €
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    Organisierter Anarchismus in Deutschland 1919 bis 1933. Die Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands (FKAD) Band 1
    Die „Föderation kommunistischer Anarchisten Deutschlands“ (FKAD) war in den Jahren 1918 bis 1933 die bedeutendste anarchistische Organisation in Deutschland. Sie umfasste bis zu 500 Mitglieder mit regionalen Schwerpunkten in Berlin und Rheinland-Westfalen. Ihre Leistungen und Defizite werden in dieser Studie umfassend dargelegt, insbesondere ihr gespanntes Verhältnis zur anarcho-syndikalistischen Arbeiterbewegung der „Freien Arbeiter-Union Deutschlands“ (FAUD). Ohne die syndikalistischen Gewerkschaften fehlte dem Anarchismus in Deutschland der entscheidende Hebel für die soziale Revolution. Wie die FKAD mit diesem Mangel umging, steht im Zentrum dieser Studie.

    Autor*innen: Helge Döhring (Hg.)

    20,60 €
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    Österreichs geheime Dienste

    eit 2018 erlebte Österreich einen massiven Cyberangriff. Das mysteriöse „Havanna-Syndrom“ sorgte für Schlagzeilen. Die Vorgänge rund um den Wirecard-Manager Jan Marsalek sind nach wie vor ungeklärt. 2020 wurde Wien wieder Schauplatz eines Terroranschlags. Und der Ukraine-Krieg hat die Debatte über die Spionagedrehscheibe Wien neu entfacht. Österreich kann nicht mehr länger so tun, als sei es von den zahllosen Bedrohungen nicht betroffen. Diese sind längst hierzulande angekommen. Noch nie war es notwendiger, die Geschichte der österreichischen Nachrichtendienste von den Anfängen bis in die Gegenwart zu erzählen. Dieses Buch findet neue Antworten

    Autor*innen: Thomas Riegler

    26,00 €
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    Otto Weidt. Anarchist und »Gerechter unter den Völkern«

    Der Kleinfabrikant Otto Weidt (1883–1947) betrieb zu Beginn der 1940er Jahre in der Rosenthaler Straße 39 in Berlin-Mitte eine als wehrwichtig eingestufte Besenmacherwerkstatt. Seine Belegschaft bestand überwiegend aus blinden und gehörlosen Juden, die er so vor Verfolgung und Deportation zu schützen versuchte. Für seinen Einsatz wurde er 1971 posthum als »Gerechter unter den Völkern« geehrt. Weniger bekannt ist das frühere Leben Weidts: In der Kaiser­zeit war er in der anar­chistischen Arbeiterbewegung aktiv und wurde von der Politischen Polizei überwacht. Den Ideen und Idealen des Anarchismus blieb er aber auch später verbunden. Zeitlebens war er ein strikter Gegner von Militarismus, Nationalismus und staatlicher Bevormundung.

    Autor*innen: Robert Kain

    35,90 €
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    Partisanen einer neuen Welt. Eine Geschichte der Linken und Arbeiterbewegung in der Türkei
    Die Geschichte der Linken in der Türkei ist hierzulande weitgehend unbekannt – zu Unrecht. Denn nur in wenigen Ländern kann auf einen so reichhaltigen Erfahrungsschatz an sozialen Kämpfen zurückgeblickt werden wie in der Türkei. Das Spektrum reicht von Streiks und Fabrikbesetzungen über den Guerillakampf bis zur spontanen Gezi-Park-Rebellion im Jahr 2013 und der Bildung von Volksräten zur Selbstverwaltung in kurdischen Städten. Doch eine Abhängigkeit von Sowjetrussland in den 20er-Jahren, Illusionen in das Militär in den 60er-Jahren, selbstzerstörerische Strömungskämpfe, Abgrenzungsschwierigkeiten gegenüber dem Kemalismus und eine Ignoranz gegenüber dem Selbstbestimmungsrecht der kurdischen Nation führten mehrfach zu tragischen Niederlagen.

    Autor*innen: Nikolaus Brauns; Murat Cakir (Hg.)

    20,60 €
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    Partisanen und Milizen. Zum Verhältnis von Gewalt und Emanzipation

    Roman Danyluk führt den Begriff der sozialen Gegengewalt in seine Erörterungen ein, um die Militanz der Ausgegrenzten und Benachteiligten charakterisieren und sie als Ausdruck der vergangenen wie gegenwärtigen Krisenhaftigkeit des Kapitalismus interpretieren zu können. Anhand markanter historischer Beispiele diskutiert er die politische und soziale Gewaltanwendung des Proletariats und der radikalen Linken. Aus der kritischen Analyse dieser gechichtlichen Erfahrungen leitet der Autor unverzichtbare Kriterien für die Anwendung kolletkiver Militanz ab, um schließlich zu egalitären Verhältnissen zu gelangen.

    Autor*innen: Roman Danyluk

    18,50 €
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    Piraten. Auf der Suche nach der wahren Freiheit

    Das Schauspiel sagenumwobener Piraten, ihrer Königreiche, Gräueltaten und anarchistischen Utopien erregte im 18. Jahrhundert in der ganzen Welt Aufsehen. Gerüchte verbreiteten sich wie ein Lauffeuer, schockierten und inspirierten die europäischen Eliten. Piraten und Freibeuter schufen die wirklich revolutionären Ideen für eine offene Weltgemeinschaft. Aus diesen utopischen Vorstellungen schlägt David Graeber seine intellektuellen Funken, um seine Leser zu elektrisieren.

    Autor*innen: David Graeber

    24,70 €
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