Was wir aus der Geschichte lernen können: Nicht die Anbetung der Asche, sondern das Weitertragen des Feuers...
Max Nettlau: Geschichte der Anarchie. Band 7
Autor*innen: Philippe Kellermann (Hg.)
Inhalt: Jens Kastner: Für den „staatenlosen Kommunismus“ / Rudolf Rocker und die soziale Kultur der Verbundenheit / Gaston Leval: Bakunin – Begründer des revolutionären Syndikalismus (1970/1971) / Jean Grave - Schwerpunkt
Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)
Aufsätze:
Historische Dokumente:
Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)
Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)
Jens Kastner: Kunst und Anarchismus. Systematisierungsversuch eines ambivalenten Verhältnisses
Carsten Kaven: Das libertäre Vermächtnis - Gedanken zur sozialen Revolution im Spanischen Bürgerkrieg #
Philippe Kellermann: Die Zeitschrift Der Syndikalist im Jahr 1919 und die Russische Revolution. Teil 1: Dezember 1918- August 1919
uvm.
Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)
Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)
Autor*innen: Philipp Kellermann (Hg.)
Autor*innen: Markus Henning; Rolf Raasch
Autor*innen: Hans Schafranek; Werner Wörgerbauer
Dabei war die Novemberrevolution tatsächlich ein Aufbruch, ein Aufbäumen gegen die herrschenden Klassen. Matrosen, Soldaten und Arbeiter waren noch bewaffnet – und sie hatten genug von den alten Eliten, sie wollten das allgemeine Wahlrecht, die Sozialisierung, die Zerschlagung des Militarismus und die Revolution – ein für alle Mal, jetzt oder nie! Klaus Gietinger ruft in Erinnerung, wie die Führung der SPD und der Gewerkschaften den Krieg hingegen bis zum Schluss unterstützten und die Ordnung durch ein Bündnis mit den Militärs aufrechterhalten wollten. Diese unversöhnliche Spaltung der Arbeiterbewegung aber hat der Novemberrevolution den Todesstoß versetzt. Das Ergebnis waren auf Rache sinnende Herrschende in Wirtschaft, Verwaltung und Militär, die den verlorenen Krieg ihren zeitweiligen Verbündeten in den Arbeiterbürokratien geschickt anlasteten und auf eine Diktatur mit neuerlichem Weltmachtsstreben und Krieg hinsteuerten.
Autor*innen: Klaus Gietinger
Isaak N. Steinberg (1888-1957) stand als linker Sozialrevolutionär und jüdischer Intellektueller im Auge des Sturms des „Katastrophenzeitalters“ (E. Hobsbawm): in der Oktoberrevolution als exponierter Konkurrent des Bolschewismus, im deutschen und amerikanischen Exil als Anwalt der verfolgten europäischen Juden. Einst unterlegen, heute vergessen, steht Steinberg für historische Alternativen von bleibender Aktualität.
Autor*innen: Hendrik Wallat
Autor*innen: Helge Döhring (Hg.)