Geschichte

Was wir aus der Geschichte lernen können:  Nicht die Anbetung der Asche, sondern das Weitertragen des Feuers...

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Widerstand vom Himmel. Österreicheinsätze des britischen Geheimdienstes 1944
Im Sommer und Herbst 1944 versuchen Agenten des britischen Geheimdienstes S.O.E. ("Special Operations Executive") über den Landweg nach Österreich einzudringen. Sie sollen Kontakte mit möglichen Widerstandsgruppen herstellen, deren Tätigkeit unterstützen und Sabotageaktionen durchführen.

Autor*innen: Peter Pirker

30,00 €
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Wien, Mai 68. Eine heiße Viertelstunde
Eine heiße Viertelstunde? Heute ist die Neue Linke bereits Geschichte ohne historisch aufgearbeitet zu sein. Was geschah in Wien zu jener Zeit, als in der BRD die Verlagshäuser des Springer-Konzerns brannten und die Studenten im Quartier Latin Barrikaden bauten? Warum blieb die Neue Linke in Österreich so schwach und welchen Einfluss hatte der künstlerische Underground? Wie kam es zur "Leninisierung" großer Teile der Studentenbewegung? Welche Auswirkungen hatte die Neue Linke und gibt es Verbindungslinien zwischen der Studentenrevolte und den neuen sozialen Bewegungen?

Autor*innen: Fritz Keller

19,90 €
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Wildcat: Reader 1905 bis 1923 - die verpasste Weltrevolution

Reader der operaistischen Zeitung "Wildcat" zu den internationalen Kämpfen um eine Revolution 1905 - 1923 und ihr scheitern.

7,00 €
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Wilhelm Wehner. Anarchist, Syndikalist, Antimilitarist, Freigeist und Naturfreund

Auf den ersten Blick könnte man sagen: Er war ein wilder Hund, dieser Wilhelm Wehner. 1916 verweigerte Wehner als erster Kriegsdienstverweigerer in Schweinfurt den Dienst an der Waffe und rief hier 1919 die Räterepublik aus. Schon um 1906 hatte sich der junge Arbeiter bei der Gruppe um die Zeitung „Revolutionär“ in Berlin politisiert. Vor Gericht wurde er angeklagt wegen „Erpressung“ des Unternehmers Ernst Sachs. Jedoch überraschend freigesprochen. Doch waren dies nicht nur vorübergehende Jugendwildheiten. Der umtriebige Arbeiter gründete in Schweinfurt eine Ortsgruppe der „Freien Arbeiter Union Deutschlands“, lud die international tätige Anarchistin Emma Goldman ein und pflegte nach  1945 einen umfangreichen Briefverkehr mit dem anarchosyndikalistischen Autor Rudolf Rocker, der in den USA lebte

Autor*innen: Initiative gegen das Vergessen Schweinfurt (Hg.)

16,50 €
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Wobblies! A Graphic History of the IWW

The stories of the hard-rock miners’ shooting wars, young Elizabeth Gurly Flynn (the “Rebel Girl” of contemporary sheet music), the first sit-down strikes and Free Speech fights, Emma Goldman and the struggle for birth control access, the Pageant for Paterson orchestrated in Madison Square Garden, bohemian radicals John Reed and Louise Bryant, field-hand revolts and lumber workers’ strikes, wartime witch hunts, government prosecutions and mob lynching, Mexican-American uprisings in Baja, and Mexican peasant revolts led by Wobblies, hilarious and sentimental songs created and later revived - all are here, and much, much more.

Autor*innen: Paul Buhle; Nicole Schulman (Editor)

27,50 €
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Woman, Resistance and Revolution. A History of Women and Revolution in the Modern World

This classic book provides a historical overview of feminist strands among the modern revolutionary movements of Russia, China and the Third World. Sheila Rowbotham shows how women rose against the dual challenges of an unjust state system and social-sexual prejudice. Women, Resistance and Revolution is an invaluable historical study, as well as a trove of anecdote and example fit to inspire today’s generation of feminist thinkers and activists.

Autor*innen: Sheila Rowbotham

17,50 €
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Zur Analyse der Tyrannis (1937)

„Die aggressive Angst bekennt sich nicht zu sich selbst, sie tritt nicht als Angst zutage, sondern als ‚affektive Aggression‘. […] Um diese Angst loszuwerden, muss man alles beseitigen, was Angst machen kann. Doch dem Ängstler kann alles Angst machen. So ergibt sich die Konsequenz, dass das unbewusste Ziel des aggressiven Ängstlers die Allmacht, die Gottähnlichkeit ist. Alles, was den Wert seines Wesens in Frage stellt, alles, was das Gefühl des eigenen Wertes in ihm erschüttern könnte, würde er vernichten oder sich in einer endgültigen Weise untertan machen wollen.
Nur der Tod, doch nicht einmal dieser, zieht seinem Machtwillen eine Grenze. […] Wer seines Wertes gewiss ist, kennt die aggressive Angst nicht. Wer sich mit seiner Unvollkommenheit abgefunden hat, kennt sie ebenso wenig. Wer wirklich mitmenschlich ist, ist frei von ihr. Wer sich damit abgefunden hat, als einer von
vielen zu leben, wird unter dieser Angst nicht leiden. Und wer die Menschen liebt, wird vor ihr bewahrt bleiben.“ (Manès Sperber)

Autor*innen: Manes Sperber

8,00 €
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Zur Geschichte der Arbeiter-Bewegung Österreichs. Eine kritische. Darlegung
Die Geschichte des Beginns der Arbeiterbewegung Österreichs und ihrer Kämpfe, geschrieben aus dem Blickwinkel der radikalen Arbeiterbewegung jenseits der Sozialdemokratie.

Autor*innen: August Krcal

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Zwischen Hafenarbeit und Sexualhygiene. Anarcho-Syndikalismus an der Unterweser 1918-1933, Bremen, Bremerhaven, Delmenhorst, Worpswede

Der internationale Anarcho-Syndikalismus bestand zugleich aus politischen Gewerkschaftsorganisationen sowie aus außergewerkschaftlichen und kulturpolitischen Zusammenschlüssen. In dieser Studie werden ihre Einflussmöglichkeiten auf betrieblicher Ebene und im Kulturbereich untersucht. Die regional herausgearbeiteten ideengeschichtlichen Aspekte lassen den Bremer Raum als Mikrokosmos einer weltweiten anarcho-syndikalistischen Alternative zum Kapitalismus und zum politischen Zentralismus deutlich werden. Dafür standen auch Persönlichkeiten wie Wilhelm Schroers und Heinrich Vogeler.

Autor*innen: Helge Döhring

24,70 €
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¡Fusilemos la noche! Erschießen wir die Nacht! Gedichte

Roque Dalton gilt als der Bertolt Brecht oder Jura Soyfer Lateinamerikas. Er setzte sich ab von der hymnischen Dichtung in der Tradition Pablo Nerudas, integrierte etwa als erster Dichter Mittelamerikas die Sprache der Straße, der Spelunken, Bordelle und Gefängnisse in seine Lyrik. Darüber hinaus war er ein Pionier linker Geschichtsschreibung und Kulturforschung. Sein Leben und Werk steht - exemplarischer noch als das Che Guevaras - für den Versuch, neokoloniale Unterdrückungsstrukturen mit literarischen, politischen und militärischen Mitteln zu bekämpfen, aber auch für die Widersprüche und Konflikte, in die man dabei geraten kann: In der Guerilla geriet der undogmatische Dalton bald mit der marxistischen Führung aneinander. Nachdem ein „Revolutionäres Tribunal“ ihn zum Tode verurteilt hatte, exekutierten seine Genossen Roque Dalton am 10. Mai 1975...

Autor*innen: Roque Dalton

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