Kapitalismuskritik, soziale Ungleichheit, Prekarisierung und ökonomische Alternativen
Autor*innen: Andreas Kemper; Heike Weinbach
Autor*innen: Findus; Caterina Metje
Wie die Linke auf die Klimakrise reagieren soll, ist heftig umstritten. Dieses Buch macht sich auf die Suche nach Verbindungen zwischen «grünen» und «roten» Perspektiven. Dabei geht es den Autor:innen zunächst darum, die gesellschaftlichen Triebkräfte des Klimawandels theoretisch auf den Begriff zu bringen. Im Rückgriff auf neuere, ökologische Interpretationen des Werks von Karl Marx zeigen sie: Die Klimakrise entspringt nicht dem Wesen des Menschen, sondern den besonderen ökonomischen Gesetzen der kapitalistischen Gesellschaft.
Autor*innen: Katja Wagner, Maximilian Hauer, Maria Neuhauss
Autor*innen: Matthias Martin Becker
Autor*innen: Tomasz Konicz
Autor*innen: Holger Marcks; Andreas Förster (Hg.)
Autor*innen: Ulrich Enderwitz
Die ökologische Krise ist allgegenwärtig, längst kämpfen offenbar auch Fluggesellschaften und Autohersteller (medienwirksam) dagegen an. Das Narrativ: Wir können unseren Planeten retten, ohne dabei Grundlegendes an unserer Lebensweise zu verändern. Diese Versuche – heißen sie nun «Grüner Kapitalismus» oder «nachhaltiges Wachstum» – sind nachweislich zum Scheitern verurteilt. Es geht dabei weniger um eine ernstzunehmende Bearbeitung der ökologischen Krise als vielmehr um die Erschließung kapitalistischer Akkumulationsfelder, um die ideologische Reproduktion bestehender Macht- und Herrschaftsverhältnisse.
Autor*innen: Johannes Greß
Autor*innen: Detlef Hartmann
Autor*innen: Michael Heinrich
Autor*innen: Gerhard Hanloser
Autor*innen: Gerhard Senft (Hg.)