Gesellschaftskritik

Kritik der gesellschaftlichen Zustände

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Manifest des Evolutionären Humanismus
Das Manifest liefert auf diese Weise nicht nur eine kompakte Zusammenfassung der Grundpositionen einer "zeitgemäßen Aufklärung", es ist auch ein entschiedenes Plädoyer für eine "alternative politische Leitkultur", die auf die besten Traditionen von Wissenschaft, Philosophie und Kunst zurückgreift, um das unvollendete Projekt der aufgeklärten Gesellschaft gegen seine Feinde zu verteidigen.

Autor*innen: Michael Schmidt-Salomon

12,40 €
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Marginalisierte Körper. Beiträge zur Soziologie und Geschichte des anderen Körpers
Kaum thematisiert wurde bisher die Bedeutung des Körpers für die Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung. Exklusion und Marginalisierung als konstitutive Merkmale von Gesellschaft, so die Ausgangsthese des Sammelbandes Marginalisierte Körper, manifestieren sich jedoch stets auch körperlich.

Autor*innen: Torsten Junge; Imke Schmincke (Hg.)

14,40 €
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Markt zerfrisst Gesundheitswesen! Stimmen aus einem zornigen Bereich
KollegInnen aus den Krankenhäusern, GewerkschafterInnen und Mitglieder der Bündnisse gegen die Profite mit der Gesundheit berichten aus ihren Arbeitsbereichen. Sie geben einen tiefen Einblick in haarsträubende Zustände, zu denen die Unterwerfung des Gesundheitswesens unter die Marktzwänge geführt hat. Personalnot, Lohndumping, Tempozwang und Operationenwettlauf schnüren der Gesundheit von Personal und Patienten die Luft ab. Zentraler Hebel zur Durchsetzung des ökonomischen Drucks ist die Finanzierung über Fallpauschalen. Corona hat uns die Zustände in den Krankenhäusern wie unter einer Lupe gezeigt.

Autor*innen: Klaus Dallmer (Hg.)

15,50 €
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Marx und die Roboter. Vernetzte Produktion, Künstliche Intelligenz und lebendige Arbeit
Roboter, Künstliche Intelligenz und digitale Vernetzung treiben die Automatisierung der Produktion voran. Die lebendige Arbeit werde verschwinden, der Mensch endgültig ersetzbar, warnen die einen aufgeregt. Die anderen sehen Wachstumspotenziale, Standortvorteile – oder sogar neue Chancen zur Überwindung des Kapitalismus. Karl Marx war Zeit seines Lebens fasziniert von den Potenzialen der Technik, Produktivkraft war der Begriff, den er dafür prägte. Wie kann heute eine an Marx orientierte Analyse den technologischen Wandel erklären? Was ist das Neue, wo tritt nur das Alte in anderer Form auf die Bühne? Braucht die Kritik des Kapitalismus neue Begriffe?

Autor*innen: Florian Butello; Sabine Nuss (Hg.)

20,60 €
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Marx`Philosophie

Marx’ Philosophie stellt ein außergewöhnlich radikales Protokoll symptomatologischen Lesens dar, in dem Balibar einer Frage nachgeht, mit der sich Marx nie ausführlich auseinander gesetzt hat – welchen Status besitzt seine Intervention in die Philosophie. Am Leitfaden dieser Frage verfolgt er Marx’ Denken bis in die Momente hinein, in denen es schweigt oder von Idealisierungen blockiert bleibt. Das Buch rekonstruiert die Zukunft des Marxismus, die sich in seinen ungelösten Problematiken abspielen wird.

Autor*innen: Etienne Balibar

15,30 €
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Materialistische Staatskritik. Eine Einführung

Die Analysen des Staates gehen in der Linken weit auseinander. Das Spektrum der Interpretationen reicht von der Idealisierung bis zur Dämonisierung, von der Übernahme des Staates bis zu seiner Abschaffung. Während der Staat für die einen als Garant des Allgemeinwohls gilt, betrachten ihn andere als das Instrument der kapitalistischen Klassenherrschaft und wieder andere sehen in ihm das Terrain sozialer Kämpfe. In seiner Einführung präsentiert Moritz Zeiler die zentralen Thesen marxistischer Theorie zum Staat: Die fragmentarischen Überlegungen bei Marx und Engels, die instrumentelle Staatstheorie bei Lenin, die Hegemonietheorien des Westlichen Marxismus von Gramsci, Althusser und Poulantzas sowie die Analysen von Paschukanis zum Verhältnis von Warenform, Rechtsform und Staatsform und später daran anknüpfende Arbeiten von Agnoli, Hirsch, Holloway und anderen. Ebenso zeichnet das Buch die linken Debatten über das Verhältnis von Staat und Faschismus nach – geht aber auch auf libertäre Staatskritik, feministische Ansätze und aktuelle Herausforderungen ein.

Autor*innen: Moritz Zeiler

15,50 €
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Mein Weltbild
Bahnbrechender Physiker, genialer Schöpfer, eigensinniger Rebell – Albert Einstein war ohne Zweifel eine beeindruckende Persönlichkeit. Bücher über ihn gibt es wie Sand am Meer, aber hier kommt ausschließlich er selbst zu Wort: In Briefen, Notizen, Artikeln, Glossen, Reden und Interviews entfaltet sich so ein Bild eines vielseitig interessierten Wissenschaftlers, von dem bis heute eine einzigartige Faszination ausgeht.

Autor*innen: Albert Einstein

12,40 €
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Michel Foucault zur Einführung

Michel Foucault (1926-1984) ist schwer zu fassen. Er sah sich weder als Philosoph noch als traditionellen Historiker, sondern als »Archäologen«, »Genealogen« oder »Ethnologen« der abendländischen Kultur, gar als »Feuerwerker«, der wie ein Geologe das Gelände inspiziert, um es anschließend zu sprengen. Seit posthum nicht nur die verstreuten Schriften, Interviews und Vorträge erschienen sind, sondern auch Foucaults Vorlesungen am Collège de France ediert werden, ist mehr und mehr das Bild vom Visionär einer posthumanen Welt der Biopolitik und der neoliberalen Machtform hervorgetreten.

Autor*innen: Philipp Sarasin

16,40 €
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Mieterkämpfe. Vom Kaiserreich bis heute - Das Beispiel Berlin
Wohnungsnot, explodierende Mieten und die Verdrängung von MieterInnen sind brennende Themen unserer Zeit – genauso wie der andauernde Protest dagegen. Doch dass MieterInnen auf die Straße gehen und Widerstand gegen Hauseigentümer, Investoren und eine unsoziale Wohnungspolitik leisten, ist nicht neu. Zahlreiche der meist vergessenen Kämpfe stellen uns die AutorInnen des Buches vor: Neben den legendären Blumenstraßenkrawallen 1872 und den Mietstreiks der Weimarer Republik wird der Widerstand gegen die Sanierungspolitik West-Berlins und die Aufhebung der Mietpreisbindung thematisiert. Geschildert werden auch die Kämpfe migrantischer MieterInnen und der BewohnerInnen von Großsiedlungen um menschenwürdige Wohnverhältnisse. Vom sogenannten Schwarzwohnen in der DDR, den Hausbesetzungen der 1980er und 90er Jahre und den Wir-bleiben-Alle-Kampagnen der Wendezeit wird der Bogen geschlagen bis in die Gegenwart.

Autor*innen: Philipp Mattern (Hg.)

8,30 €
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Mit geballter Faust in der Tasche - Über Klasse, Normen und die Linke. Autobiografische Perspektiven

Dieser Sammelband vereint autobiografische Zugänge linker Aktivist*innen aus Schweden zum Thema Klasse. Neben Ausschlüssen und Barrieren wird die Frage der Deutungshoheit thematisiert. So schreibt beispielsweise Frederic Carlsson-Andersson darüber, dass Klasse nur aus einer privilegierten Perspektive ein schwer greifbares Konzept sei, „von unten“ dagegen eine direkt erfahrbare, oft schmerzliche Realität.

Autor*innen: Kollektiv Stein und Wort (Hg.)

10,10 €
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Monkeywrenching the new world order (CD)
This double CD ranges over the changing politics of globalization, neoliberalism and world trade, colonialism and debt, militarism and policing, native and indigenous rights and struggles, frankenfood and genetic engineering, capitalism and the fairy-tale economic boom - and the leading alternatives to, and struggles against, a system which puts profits over people, unregulated growth over sustainability, and money over morals.

Autor*innen: Noam Chomsky u.a.

14,90 €
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Morgen werde ich Idiot. Kybernetik und Kontrollgesellschaft
Ein heiter ätzender Spaziergang durch das Innere, die Entwicklungsgeschichte und die Albträume einer von Selbstoptimierung besessenen Gesellschaft, die ihre Kontrolle nicht mehr durch Macht, sondern durch Rückkopplung und Selbstregulation ausübt. Die einzige Möglichkeit, dem zu entkommen, scheint, sich der verordneten Kommunikation zu verweigern. Sich durch Sprachlosigkeit der Regulation zu entziehen, um auf der spiegelglatten Oberfläche der Transparenz ein Dickicht undurchsichtiger Inseln wuchern zu lassen&hellip

Autor*innen: Hans-Christian Dany

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