Gesellschaftskritik

Kritik der gesellschaftlichen Zustände

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Neoliberalyse. Über die Ökonomisierung unseres Alltags

Ein Buch wider die Ökonomisierung aller Lebensbereiche - in Opposition zu einem System, das die Menschen der Wirtschaft unterordnet, die Freiheit dem Wettbewerb, den Lohn der ArbeitnehmerInnen der Rendite der Aktionäre und die Interessen der Bevölkerungsmehrheit einer kleinen Elite.

Autor*innen: Christopher Stark

19,90 €
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Neue Klassenpolitik. Linke Strategien gegen Rechtsruck und Neoliberalismus
Seit den Erfolgen der AfD wird über die Ursachen des Rechtsrucks diskutiert und die soziale Frage wiederentdeckt. Während sich die Rechte als Alternative präsentiert, machen die etablierten Parteien so weiter wie bisher. Die Linke aber scheint blockiert und hat sich in einer Diskussion festgebissen, die kulturelle und soziale Kämpfe künstlich trennt. Dabei sind sie gemeinsam die Grundlage für linke Politik – für eine Neue Klassenpolitik nämlich, die die Interessen der Lohnabhängigen und sozial Abgehängten ernst nimmt und zugleich Antirassismus, Feminismus und die Anerkennungskämpfe von Minderheiten nicht für zweitrangig erklärt.

Autor*innen: Sebastian Friedrich; Redaktion analyse & kritik (Hg.)

14,40 €
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Nieder mit den Restaurants! Eine Kritik an der Restaurant-Industrie

Eine illustrierte Einführung in die Funktionsweise moderner Restaurants: Elend, Stress, Entfremdung, Fadesse formen den Widerstand der Angestellten gegen ihre Arbeitsbedingungen. Durch persönliche Erfahrungen und einem antikapitalistischen Hintergrund gelang es, diese Analyse mit einem Aufruf zur Militanz zu mischen und mit fantastischen Zeichnungen unterhaltsam zu gestalten.

Autor*innen: prole.info

7,80 €
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Nothing in Common? Differänzen in der Klasse

„Nothing in common“ - nichts gemeinsam - muss sich also auf etwas anderes beziehen. Die Formulierung bezieht sich auf einen gesellschaftlichen und ökonomischen Grundkonflikt, der im Kapitalismus strukturell angelegt ist. Torsten Bewernitz macht sich auf die Suche nach dieser Struktur, aber auch nach den Widerständen und Bewegungen, die sich nicht aus der Struktur, sondern aus einem kollektiven Eigensinn erklären lassen.

Autor*innen: Torsten Bewernitz

17,30 €
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Obdachlosenhass und Sozialdarwinismus
Obdachlose sind die vergessenen Opfer der Gesellschaft. Sie werden von Staat und Gesellschaft ausgegrenzt und auf der Straße angegriffen. Rechte TäterInnen praktizieren gegen obdachlose Menschen einen Sozialdarwinismus der Tat, der durch einen Sozialdarwinismus des Wortes vorbereitet wird. Lucius Teidelbaum stellt in seinem neuen transparent-Band diese Gewalt in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen dar, analysiert und benennt die Ursachen.

Autor*innen: Lucius Teidelbaum

8,10 €
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Objekte der Rendite. Zur Wohnungsfrage und was Engels noch nicht wissen konnte
Wohnen ist alles andere als eine Privatangelegenheit. Als Ausdruck sozialer Verhältnisse und Gegenstand politischer Auseinandersetzungen hat das Wohnen einen zutiefst gesellschaftlichen Charakter. Im Spannungsfeld von Markt, Staat und Alltagspraxen spiegeln sich in den Wohnverhältnissen die grundlegenden Konflikte unserer Gesellschaft.

Autor*innen: Andrej Holms

16,50 €
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Occupy! Die aktuellen Kämpfe um die Besetzung des Politischen

Die mit dem »arabischen Frühling« begonnenen neuen globalen sozialen Bewegungen des Jahres 2011 haben die Auseinandersetzungen um die Ordnungsweisen des Sozialen neu entfacht. Bei den spansichen »Indignados« wie auch in den Occupy-Protesten werden Lebensweisen und bestehende politische Organisationsformen gleichermaßen in Frage gestellt.

Autor*innen: Jens Kastner; Isabell Lorey; Gerald Raunig; Tom Waibel

14,00 €
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Ökologie in der kurdischen Freiheitsbewegung

Der kurdischen Bewegung ist gelungen, wonach viele sich sehnen: der globalen Ausbeutungsmaschinerie ein System der Selbstbestimmung entgegenzustellen und – inmitten ständiger Repressionen – Schneisen der Verwüstung in Korridore des ökologischen Auflebens zu verwandeln. Dieser Band zeigt nun erstmals, wie die Bewegung diese beiden Stränge von Anfang an miteinander verknüpfte. Er beleuchtet die Philosophie der Sozialökologie, greift das mythologische Erbe des kurdischen Alevismus auf und lotet ökopolitische Strategien aus. In der Auseinandersetzung mit organisatorischen Strukturen, wie dem Mesopotamia Ecology Movement oder dem ökologischen Frauendorf Jinwar, berührt er nicht zuletzt die Frage nach dem Zustand der kommunistischen Idee: Was bedeutet es heute, gemeinsam frei zu sein?

Autor*innen: Stephen E. Hunt

24,00 €
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Oliver Ressler. Barricading the Ice Sheets

Oliver Resslers Filmprojekte, Installationen, Fotografien und Zeichnungen beleuchten die Mechanismen und Potenziale von weltweiten Protestaktionen. Das interdisziplinär angelegte Forschungsprojekt Barricading the Ice Sheets (2019–2023) zeichnet Mobilisierungen, Aktivitäten, Versammlungen und Arbeitstreffen von Klimaaktivist*innen nach und stellt unterschiedliche Ansätze und Zugänge einer künstlerisch-aktivistischen Praxis vor. In seinen Werken bezieht Ressler Stellung zu der Problematik der steigenden Kohlenstoffemissionen und begleitet Aktionen zivilen Ungehorsams, die auf die Untrennbarkeit von Umweltfragen und soziopolitischen wie ökonomischen Rahmenbedingungen hinweisen. Die dazugehörige Reihe von Einzelausstellungen, ebenfalls unter dem Titel Barricading the Ice Sheets, versammelt Arbeiten, die im Rahmen des Projekts entstanden sind.

Autor*innen: n.b.k.

20,40 €
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Organisierte Nachbarschaften und Föderationen Hand in Hand
Organisierte Nachbarschaften und Förderationen Hand in Hand. Analysen und praktische Konzepte für handlungsmächtige, libertäre Stadtteilarbeit!

Autor*innen: FAU Dresden (Hg.)

2,50 €
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Orgasmus und Gewalt. Minima islamica

In seinen Texten befasst sich Rachid Boutayeb mit dem Körper im Islam. Es geht darin nicht nur um den „phallozentrischen Diskurs der Orthodoxie“ und die Gewalt gegen die Weiblichkeit, sondern auch um tieferliegende Fragen der Autonomie des Körpers. Dabei bringt Boutayeb vor allem die dissidenten Stimmen des Maghreb gegen die Orthodoxie in Stellung.

Autor*innen: Rachid Boutayeb

9,30 €
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Perfect Body. Körperkult, Schlankheitswahn und Fitnessrummel
Körperkult ist "in". Ganze Geschäftszweige leben davon. Gleichzeitig wurde der Körper aber auch noch nie so sehr gehaßt. Er ist ein zentrales Symbol allgemeiner Selbstdarstellung und zugleich für viele ein Feind, den man unbewußt vernichten möchte. In der Eßstörung - Magersucht und Bulimie - zeigt sich dieses Paradoxon in deutlicher Zuspitzung. Körperkult und Körperhaß entsprechen einer Lebensweise, in welcher der Markt die Regie über das Verhalten der Menschen übernommen hat.

Autor*innen: Hans Peter Waldrich

12,90 €
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