Gesellschaftskritik

Kritik der gesellschaftlichen Zustände

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Sieben Krisen - ein Crash
Wie kaum ein anderer Autor verfolgt Winfried Wolf das Thema einer möglichen Weltwirtschaftskrise seit zwei Jahrzehnten. Sein Ansatz, die aktuelle Krise zu erklären, ist breit angelegt; damit unterscheidet er sich von den bisher vorgetragenen wesentlich. Winfried Wolf ortet sieben Krisen, die sich zu einer großen historischen Krise bündeln und in einen kapitalen Crash münden.

Autor*innen: Winfried Wolf

17,90 €
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Sin Patron. Arbeiten ohne Chefs

Als Argentiniens Wirtschaft 2001 zusammenbrach, kam es zwar nur beinahe zur Revolution, aber Tausende Werktätige lernten, Betriebe unter eigener Kontrolle weiterzuführen. Heute gibt es mehrere hundert solcher Betriebe in Argentinien, zum Teil von der Regierung kooptiert, zum anderen Teil aber weiterhin im Aufstand – wie die Keramikfabrik FaSinPat (Zanon), in der nach wie vor alle den gleichen Lohn bekommen und alle die gleiche Stimme in der Vollversammlung haben, der höchsten Autorität im Werk.

Autor*innen: Lavaca (Hg.)

24,50 €
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Solidarisch gegen Klassismus – organisieren, intervenieren, umverteilen
Die Bandbreite der 26 Texte reicht von aktivistischen Erfahrungen über theoretische Diskussionen bis hin zu persönlichen Essays. Manche sind wütend, andere eher fragend, einige sind autobiografisch, viele persönlich, einige eher nüchtern beschreibend oder analytisch, andere poetisch. Die Beiträge diskutieren Strategien gegen Klassismus in politischen Zusammenhängen, in Bildungseinrichtungen und gegen Scham; sie berichten von antiklassistischen Interventionen in der Frauen- und Lesbenbewegung und vermitteln Möglichkeiten, sich gegen das Jobcenter oder gegen Vermieter*innen zu organisieren.

Autor*innen: Francis Seeck; Brigitte Theißl (Hg.)

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Solidarische Ökonomie und Commons. Eine Einführung
Dieses INTRO ist einerseits eine Momentaufnahme der sich rasch entwickelnden theoretischen Diskussion um gesellschaftliche Alternativen, es werden aber auch die grundlegenden historischen und begrifflichen Eckpunkte der Debatte um ein nicht-profitorientiertes Wirtschaften nachgezeichnet. Commons und Solidarische Ökonomie sind zwei der Kernbegriffe für Nischen abseits von Markt und Staat.

Autor*innen: Andreas Exner; Brigitte Kratzwald

14,40 €
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Solidarische Ökonomie und Empowerment
Wieso ein Jahrbuch der Gemeinwesenarbeit über Solidarische Ökonomie und Empowerment? Die Lebensbedingungen haben sich durch den massenhaft eingetretenen und drohenden Verlust von Erwerbsarbeit drastisch verschlechtert. Die Gemeinwesenarbeit, die sie verbessern sollte, ist immer mehr in die Defensive geraten und auf Soziale Arbeit reduziert und mit Reparaturleistungen befaßt worden. Ihre Beiträge für die Bewältigung sozialer Reproduktionsrisiken und Sicherung von Zukunft sind ungewiß geworden. Es gibt jedoch Modelle, die eine besondere Qualität und Beschäftigungswirksamkeit entfalten und zeigen, daß mehr geht als man denkt!

Autor*innen: Tilo Köck (Hg.)

19,90 €
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Solidarische Räume & kooperative Perspektiven
Der Sammelband bietet einen Einblick in die Vielfältigkeit alternativer Gedanken und Erfahrungen in Lateinamerika und in Deutschland. Inspiriert wird er hierbei von aktuellen regionalen und globalen Entwicklungstendenzen hin zu solidarischen und kooperativen Formen sozioökonomischer, ökologischer und kultureller Organisation jenseits von Ausbeutung und Gewinnmaximierung.

Autor*innen: Kollektiv Orangotango

22,70 €
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Solidarität der Straße. Autobiografische Essays

D. Hunter ist in der verarmten britischen Unterklasse aufgewachsen. Die ersten 25 Jahre seines Lebens überlebte er als minderjähriger Sexarbeiter, mithilfe von Diebstählen und Drogenhandel. Auf der Straße, im Knast und durch seine eigene Familie erfuhr er Missbrauch und Gewalt ebenso wie überlebenswichtige Formen der Solidarität. In seinen späteren Jahren – als Teil der radikalen Linken in Nottingham und von den harschen Bedingungen seines Aufwachsens befreit – bemerkt er, dass Solidarität in diesen zwei Welten nicht das gleiche bedeutet.

Autor*innen: D. Hunter

16,50 €
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Solidarität ist alles, was uns bleibt. Solidarische Ökonomie in der griechischen Krise
In Folge von Krise und Austertitätspolitik kämpft die griechische Bevölkerung heute mit dem Zusammenbruch der Wirtschaft, mit Arbeitslosigkeit, Armut, einem dysfunktionalen politischen System und gesellschaftlicher Desintegration. Doch der Widerstand ist und bleibt groß. Immer mehr Griechinnen und Griechen nehmen ihre Versorgung, den Zusammenhalt des Gemeinwesens und die Suche nach Alternativen selbst in die Hand: Sie bauen eine Solidarische Ökonomie von unten auf.

Autor*innen: Lisa Mittendrein

20,40 €
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Solidarity Cities. Lokale Strategien gegen Rassismus und Neoliberalismus
Aus der Perspektive einer Aktivistin wird in diesem Buch das Konzept der ›Solidarity Cities‹ vorgestellt. Mit einem Blick auf die Zirkulation des Konzeptes im Globalen Norden und seiner Entwicklung von einer auf Wohlfahrt bedachten Strategie hin zu einem politischen Kampfbegriff werden Potentiale und Grenzen der solidarischen Stadt beschrieben. Anhand konkreter Beispiele aus Europa, in denen zivilgesellschaftliche Organisationen ihre Städte zu solidarischen Städten machen wollen, werden die unterschiedlichen Strategien und Erfolge dieser Idee plastisch nachgezeichnet.

Autor*innen: Antje Dieterich

8,10 €
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Soziale Bewegungen im globalisierten Kapitalismus. Bedingungen für emanzipative Politik zwischen Konfrontation und Anpassung
Soziale Bewegungen im globalisierten Kapitalismus. Bedingungen für emanzipative Politik zwischen Konfrontation und Anpassung. Beiträge sowohl zur Geschichte der Sozialen Bewegungen in Deutschland als auch zu deren aktuellen Fragestellungen. Die Reflexionen über Inhalte und Grenzen von sozialem Protest sind als kritische Auseinandersetzung mit dem Engagement auf verschiedenen Politikfeldern gedacht. Anti-Atom-Bewegung, Friedensbewegung, attac oder die Bewegung gegen die Erweiterung des Frankfurter Flughafens.

Autor*innen: Rolf Engelke; Thomas Klein (Herausgeber; Michael Wilk (Hg.)

12,40 €
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Soziale Kämpfe in Ex-Jugoslawien

Nach zwei Dekaden der ökonomischen und sozialen Transformation regt sich in Ex-Jugoslawien Widerstand gegen die verheerenden Auswirkungen neoliberaler Politik, die korrupten Eliten und den Neokolonialismus der Europäischen Union. Spätestens mit der Wirtschaftskrise 2008 und der daraufhin verstärkten Privatisierungs- und Austeritätspolitik wurde die hegemoniale Erzählung freier Märkte immer brüchiger. Zwar sind die Erfahrungen neoliberaler Strukturanpassungspolitik in dieser Region keineswegs neu, doch bilden sich erstmals seit dem Zusammenbruch Jugoslawiens breitere Bewegungen, die für soziale Gerechtigkeit kämpfen und den Kapitalismus in Frage stellen.

Autor*innen: Michael G. Kraft (Hg.)

19,90 €
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Sozialismus und Nationalfascismus (1931)

„Die Verelendung, die der Bewegung ihre Stoßkraft verleiht, gibt Marx recht, aber die Bewegung selbst wendet sich gegen ihn. Ja, nicht nur gegen ihn; denn es unterliegt keinem Zweifel, dass das Schlagwort ,Gegen den Marxismus!' sich nicht gegen eine besondere sozialistische Theorie richtet, von deren Inhalt die meisten antimarxistischen Wähler sowieso keine Ahnung haben, sondern bloß das Wortsymbol ist für einen weit verbreiteten und tief verwurzelten Hass gegen den Sozialismus und die Arbeiterbewegung überhaupt. Dieser Hass ist neben dem Nationalismus das ausschlaggebende einheitliche Merkmal des Nationalfascismus aller Länder.“

Autor*innen: Hendrik de Man

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