Feminismus, queer theory

Patriarchatskritik, Anarchafeminismus, feministische Theorien, Geschlechterrollen / Gender, queer theory

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Genderqueer. Eine nichtbinäre Autobiografie

Mit "Genderqueer" hat Maia Kobabe eine einfühlsame und gleichzeitig radikal offene Autobiografie geschaffen – über die Suche nach sich selbst. In den 1990ern ist Maia Kobabe ein leicht verstockter Teenager, der an allen Ecken und Kanten auf Fragen und Widerstände stößt. Heimliche Schwärmereien für die Mitschüler:innen, Freundschaften, Familienkrisen, Schulstress – der ganz normale Pubertätswahnsinn. Aber Maia strauchelt weit mehr als die Altersgenoss:innen. Als Mädchen fühlt sich Maia unwohl und oft fehl am Platz. Aber ein Junge will Maia auch nicht sein, zumindest nicht ganz. Kann man weder das eine noch das andere sein und trotzdem glücklich werden?

Autor*innen: Maia Kobabe

20,60 €
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Geschlecht. Wider die Natürlichkeit
Jahrhunderte lang wandten sich engagierte Frauen - und einige Männer - gegen die Annahme, dass Unwissenheit von Frauen und ihr Ausschluss aus Machtpositionen auf "natürliche" - vorgegebene und unabänderliche - geschlechtliche Unterschiede zurückzuführen sei. Sie kennzeichneten geschlechtliche Unterschiede als Produkt gesellschaftlicher Ungleichbehandlungen. Noch Simone de Beauvoir betonte: "Kein biologisches (...) Schicksal bestimmt die Gestalt, die das weibliche Menschenwesen im Schoß der Gesellschaft annimmt."

Autor*innen: Heinz-Jürgen Voß

15,50 €
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Geschlechterverhältnisse und kreativer Widerstand
Gender trouble, Zweigeschlechtlichkeit, Intersexualität, Aktionsideen...
1,00 €
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Gewalt im Haus. Intime Formen der Dominanz

Alle drei Tage wird in Deutschland eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet – doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Barbara Peveling schreibt auch über all die Formen häuslicher Gewalt, die darunter liegen, die eng verbunden sind mit traditionellen Geschlechterrollen, ökonomischer Ungleichheit und dem Haus als intimer Arena der Dominanz. Dabei spricht sie als Betroffene: Sie hat als Kind zwischen ihren Eltern und als Erwachsene in ihren Beziehungen Gewalt erlebt. Sie zeigt auf, dass die Strukturen der Dominanz allen schaden, auch Männern wie ihrem Vater, der als Täter die Gewalt letztlich gegen sich selbst richtete. Ein aufrüttelnder Essay über die Zyklen der Gewalt, über Schweigen und Scham, Gegenwehr und Hoffnung.

Autor*innen: Barbara Peveling

22,70 €
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Gewidmet den Mädchen. Eine Streitschrift gegen Armut - Gewalt - Sexismus
Mädchen, Schülerinnen zwischen 11 und 17 Jahren, decken auf, dokumentieren, kritisieren Armut - Gewalt - Sexismus, Verhältnisse, die sie nicht mehr hinnehmen wollen. Es ist ein Bericht über die soziale und menschliche Situation junger Mädchen im Hamburger Stadteil St.Pauli. Das, was die deutschen und migrantischen Mädchen dem "multikulturellen Patriarchat" an Widerstand entgegensetzen, ist ein zentrales Thema dieses Buches aus der Mitte der 90er-Jahre.

Autor*innen: Helene Manos

10,20 €
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Gleich, gleicher, ungleich: Paradoxien und Perspektiven von Frauenrechten in der Globalisierung
Die Erfolge von Frauenbewegungen und Gleichstellungspolitik sind ungleichzeitig und höchst widersprüchlich. Emanzipation und Einbindung liegen nah beieinander. Der altbewährte Tunnelblick auf die Geschlechtergleichheit reicht in einer immer ungleicheren Welt nicht weit genug. Feministisches Denken muss sich vielmehr mit einer systematischen Gesellschafts-, Ökonomie- und Globalisierungskritik verschränken, um über den eigenen Tellerrand hinauszublicken.

Autor*innen: Christa Wichterich

20,50 €
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Neu
Goldy Parin-Matthey. Spanienkämpferin, Anarchistin, Psychoanalytikerin

1911 in Graz geboren, früh in antifaschistischen (Künstler-)Kreisen aktiv, war sie emotionaler Mittelpunkt ihrer »Brüdergemeinde«, einer linken Horde, selbstverantwortlich und nie hierarchisch. Diese fand für sie ihre Fortsetzung im Spanischen Bürgerkrieg und bei den jugoslawischen Partisanen. Aber auch in den späteren Forschungsreisen mit Paul Parin sowie Fritz und Ruth Morgenthaler nach Westafrika und in ihrer späteren Tätigkeit als Psychoanalytikerin spiegelte sich ihre Haltung wider.

Autor*innen: Goldy Parin-Matthèy

28,00 €
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Hexenjagd. Die Angst vor der Macht der Frauen
Silvia Federici hat mit Caliban und die Hexe einen Grundlagentext des materialistischen Feminismus vorgelegt: Sie stellt darin überzeugend und ausführlich dar, weshalb mit der Verbreitung des Kapitalismus in Europa im 16. und 17. Jahrhundert die Hexenverfolgung einherging. In Hexenjagd fasst sie die Erkenntnisse gut verständlich zusammen und überträgt sie auf die heutige, spezifisch gegen Frauen gerichtete Gewalt, insbesondere in afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern. Damit lässt sich diese Gewalt, parallel zur Hexenverfolgung, als Phänomen im Zusammenhang kapitalistischer Einhegungen im Zuge der Globalisierung begreifen.

Autor*innen: Silvia Federici

14,40 €
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Historisch-kritisches Wörterbuch des Feminismus. Band 1 - Abtreibung bis Hexe
International bekannte Theoretikerinnen haben feministische Literatur aufgearbeitet, die Kämpfe der Bewegungen, das Schweigen der Offizialliteratur notiert und so nicht nur feministisches Befreiungswissen dem unweigerlichen Vergessen entrissen; sie haben auch eine Arbeit geleistet, die für Studium, Bildungsarbeit, Frauenpolitik unersetzbar ist.

Autor*innen: Frigga Haug (Hg.)

23,70 €
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Hot topic. Popfeminismus heute
Seit der konservative Backlash offen in Form von neuem Gebärzwang und alten Hausmütterchen-Doktrinen zutage tritt, besinnt sich sogar der Mainstream wieder auf die Notwendigkeit des Feminismus. Dabei wird gerne übersehen, dass es abseits des gemäßigten Feuilleton-Bekenntnisses zur Geschlechtergleichheit eine Menge junger Frauen gibt, die sich den radikalen "Luxus" eines feministischen Bewusstseins leisten und dies in verschiedensten Formen leben.

Autor*innen: Sonja Eismann (Hg.)

15,40 €
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Im Dickicht der Intersektionalität

Das Buch leitet auf »verständliche« Weise den »umständlichen« Begriff Intersektionalität her, denn seit ein paar Jahren erfreut sich die Diskussion darum großer Aufmerksamkeit. Es ist die Erkenntnis, dass Ungleichheit und Diskriminierungen von Menschen nicht nur eindimensional erklärt werden können. Sie sind eng verwoben mit unterschiedlichen sozialen Realitäten, die Ungleichheit herstellen und verfestigen. Das sind u.a. rassistische Einteilungen von Menschen, Einordnungen zur körperlichen Leistungsfähigkeit, zur sexuellen Orientierung und zur sozialen Herkunft. Dieses Wissen hat in der Diskussion um Intersektionalität seinen Niederschlag gefunden.

Autor*innen: Kathrin Schrader; Nicole von Langsdorff

8,10 €
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Incels. Geschichte, Gespräche und Ideologie eines Online-Kults
Bevor Alek Minassian im April 2018 mit einem Auto in eine Menschenmenge in Toronto raste und zehn Menschen ermordete, hinterließ er auf Facebook folgende Nachricht: »The Incel rebellion has already begun! All hail the Supreme Gentleman Elliot Rodger!«. Elliot Rodger hatte 2014 auf dem Campus der Universität von Kalifornien in Santa Barbara sechs Menschen getötet und 13 weitere verletzt. Er hinterließ ein über hundert Seiten langes Manifest, in dem er seine Taten begründete: Sie seien ein Racheakt gegen Frauen, die ihm Liebe und Sex verweigert und demzufolge den Tod verdient hätten.

Autor*innen: Veronika Kracher

16,50 €
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