Nationalsozialismus

Faschismus / Nationalsozialismus, Verfolgung und Widerstand
Zeige 1 bis 12 (von insgesamt 78 Artikeln)
"In Ravensbrück ging meine Jugend zu Ende". 14 spanische Frauen über ihre Tätigkeit in der Résistance und ihre Deportation in deutsche Konzentrationslager
Berichte von spanischen Republikanerinnen über ihre Erfahrungen vom Zeitpunkt der Flucht aus Spanien am Ende des Bürgerkrieges, über die Zeit im besetzten Frankreich und ihr Mitwirken in der Résistance, bis hin zur Gefangennahme und - für 14 dieser Frauen - Deportation in die deutschen Konzentrationslager, v.a. in das Frauen-KZ Ravensbrück.

Autor*innen: Neus Catala

16,00 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
"Wir als Wiener waren ja bei der Bevölkerung beliebt". Österreichische Schutzpolizisten und die Judenvernichtung in Ostgalizien
"Wir als Wiener waren ja bei der Bevölkerung beliebt". Dieser Ausspruch gibt das Selbstbild der meisten österreichischen Schutzpolizisten wieder, die von 1941 bis 1944 an der Judenvernichtung in Ostgalizien unmittelbar beteiligt waren.

Autor*innen: Thomas Geldmacher

17,90 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
"Wo dein Platz, Genosse, ist…" Widerstand der KPD und anderer Gruppen aus der Arbeiterbewegung gegen die faschistische Diktatur in Deutschland 1933-1945 aus libertärer Sicht
"Wo dein Platz, Genosse, ist, …" schildert auch die Untergrundtätigkeit der basisdemokratischen Gewerkschaft "Freie Arbeiter Union Deutschland" (FAUD), bettet sie aber in einen größeren Zusammenhang ein. Dabei bilden zwangsläufig die Kommunisten der KPD als mit Abstand wichtigster und zumindest zeitweise wirkungsvollster Teil des Widerstands einen Schwerpunkt. Sie werden kritisch gewürdigt, indem weder ihre Opfer, noch ihre Verbrechen verschwiegen werden.

Autor*innen: Oliver Steinke

3,00 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
"…Se krieje us nit kaputt". Gesichter des Wuppertaler Widerstands
Beispiele des Widerstands gegen den Nationalsozialismus aus Wuppertal, u.a. mit einem Bericht von Hans Schmitz, der im anarchosyndikalistischen Widerstand aktiv war.

Autor*innen: Forschungsgruppe (Hg.)

6,00 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Abgegoltene Schuld? Über den Widerspruch zwischen entschädigungspolitischem Schlussstrich und interventionistischer Menschenrechtspolitik
Unter dem Motto "Abgegoltene Schuld?" analysiert Rolf Surmann zunächst die deutsche Rehabilitierungs- und Entschädigungspolitik gegenüber den NS-Opfern. Im Mittelpunkt steht hierbei die Kontroverse über Entschädigungszahlungen für ehemalige NS-Zwangsarbeiterinnen und NS-Zwangsarbeiter. In einem zweiten Schritt nimmt er die Politik gegenüber den Opfern nach 1945 als Gradmesser für die Aufarbeitung der NS-Verbrechen und gewinnt so einen Ausgangspunkt für die Kritik der aktuellen Erinnerungs- und Geschichtspolitik.

Autor*innen: Rolf Surman

16,50 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Anarcho-Syndikalismus in Deutschland 1933-1945

Unter Berücksichtigung der Genese und Entwicklung des Anarcho-Syndikalismus bis 1933 sowie dessen Analysen zum Faschismus wird seine Reorganisation in der Illegalität untersucht. Ausgehend von den geographischen Zentren der Strukturen beleuchtet der Autor die Bedingungen ihrer Tätigkeiten sowie die soziale Basis des Widerstandes.

Autor*innen: Helge Döhring

18,60 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Antifaschistische Frauen in Hannover. Zwischen selbstständigem Handeln und Familiensolidarität

Der politische Widerstand von Frauen wurde vielfach von der Forschung vernachlässigt und gesellschaftlich ignoriert. Dieses Buch fokussiert ihn. Basis bilden Interviews mit Frauen aus dem Widerstand gegen die NS-Diktatur, die bereits in den 1980er Jahren geführt wurden.

Autor*innen: Brunhild Müller-Reiss

20,40 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Antisemitismus im Dritten Reich. Von der Ausgrenzung zum Völkermord - Eine Einführung
Der Antisemitismus in Deutschland war keine Erfindung der Nazis. Er hatte seine Vorläufer, wurde von diesen aber ins Extrem gesteigert. Ulrich Schneider skizziert, wie diese Entwicklung stufenweise in brutale Praxis umgesetzt wurde. Der gesellschaftlichen Ausgrenzung und Isolierung schon zu Beginn des Dritten Reichs, der Entrechtung durch die »Nürnberger Rassegesetze« von 1935 und der damit verbundenen »Arisierung« der Wirtschaft und »Säuberung« des Kulturlebens folgten die Novemberpogrome von 1938 sowie der forcierte Raub jüdischen Eigentums und mit dem Krieg die Ghettoisierung und Deportation in den Osten. Dieser Prozess kulminierte schließlich in der »Endlösung der Judenfrage« durch die Massenvernichtung, organisiert durch die Wannsee-Konferenz von 1942.

Autor*innen: Ulrich Schneider

13,30 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Antisemitismus zum Weihnachtsfest. Boykotte gegen jüdische Geschäfte 1928-1934

In ihrer kleinen Studie zum Antisemitismus zeigt die Historikerin Hannah Ahlheim, wie schon gegen Ende der 1920er Jahre „jüdische“ Geschäfte Ziel spektakulär inszenierter Boykottmaßnahmen wurden. Die aggressiven Straßenaktionen gingen von örtlich agierenden Gruppen aus, meist ohne Mitwirkung zentraler Parteiinstanzen. Für den Zuschauer und Kaufenden war es nicht nötig, sichtbar aktiv zu werden, schon bloßes Unterlassen ermöglichte es ihm, sich als Teil der „Volksgemeinschaft“ zu fühlen.

Autor*innen: Hannah Ahlheim

9,90 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Aufbruch in neue Zeiten. Anarchosyndikalisten und Nationalsozialisten in Mengede in der Frühphase der Weimarer Republik
Als Andreas Müller Mitte der 80er Jahre begann, sich mit der Geschichte der anarchistischen und syndikalistischen Bewegungen in Dortmund zu beschäftigen, hätte er es nicht für möglich gehalten, sich in diesem Zusammenhang auch mit den Anfängen des Nationalsozialismus in dieser Stadt befassen zu müssen...

Autor*innen: Andreas Müller

2,50 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Neu
Blindes Vertrauen. Otto Weidt, ein "Gerechter unter den Völkern"

Diese Graphic Novel erzählt die bewegende Geschichte von Otto Weidt (1883–1947), der während des Zweiten Weltkriegs als Betreiber einer Blindenwerkstatt versucht, seine jüdischen Arbeiterinnen und Arbeiter vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu schützen. Er baut ein Netzwerk an Helferinnen und Helfern auf, besticht Gestapo-Beamte und besorgt gefälschte Papiere, Verstecke und Verpflegung. Trotz mehrfacher Verhaftungen und Verhöre gelingt es Weidt immer wieder, seine Widerstandsaktivitäten geheim zu halten. Selbst als er die Deportation der meisten seiner Schützlinge nicht mehr verhindern kann, gibt er nicht auf. Er schickt ihnen Lebensmittelpakete in das Ghetto Theresienstadt und reist sogar selbst nach Auschwitz, um seine engste Mitarbeiterin vor dem Tod zu retten. Nur wenige überleben, doch sein selbstloser Mut bleibt unvergessen.

Autor*innen: Niels Schröder

22,70 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Das Karbidkommando. Edelweißpiraten gege Miesmolche

Im Jahr 1987, vor fast 30 Jahren, erschien der Comic „Das Karbidkommando“ über die Dortmunder Edelweisspiraten das erste Mal. Die späten 80er Jahre des letzten Jahrhunderts waren die Zeit als die Auseinandersetzung um den lang verdrängten und fast schon vergessenen Widerstand hunderter, ja tausender, proletarischer Jugendlicher an Rhein und Ruhr voll entbrannt war. Wie war die Abkehr der Mädchen und Jungen in Alter zwischen 13 und 20 von der Hitlerjugend und dem NS-Regime zu erklären und zu deuten? Ihr Auftreten ging von stiller Verweigerung hin zu offen ablehnend-antiautoritären, selbstbewusst-provozierenden und aggressiv-gewalttätigen Verhalten. Angesichts des Zwangs und der Gewalt des NS-Regimes wurde ihr anfangs spontaner Widerstand immer zielgerichteter und radikaler....

Autor*innen: Heiko Koch (Hg.); Günter Rückert;

14,40 €
inkl. 10 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Zeige 1 bis 12 (von insgesamt 78 Artikeln)