Radikale Linke

Bücher zu Geschichte und Aktualität der radikalen Linken

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Call me a radical. Organizing und Enpowerment - Politische Schriften

Dieses Buch beschäftigt sich mit dem Aufbau von Massenorganisationen, dem Erlangen von Macht und der Verteilung von Macht an die Bevölkerung. Es handelt von der Verwirklichung des demokratischen Traums von Gleichheit, Gerechtigkeit, Frieden, Vollbeschäftigung, Gesundheit und der Möglichkeit, nach den Wertvorstellungen zu leben, die dem Dasein einen Sinn verleihen. (Saul David Alinsky)

Autor*innen: Saul D. Alinsky

11,50 €
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Class War. A Decade of Disorder
For ten years, Tory Britain has burned. From Brixton ’81 to Oxford, Cardiff, and Tyneside ’91 the unforgivable have risen and seized back their streets. With a petrol bomb in one hand a biro in the other, Class War was there. And Class War is here—fearless, hilarious and, for the rich and powerful of this benighted isle, absolutely terrifying.

Autor*innen: Ian Bone; Alan Pullen, Tim Scargill

17,50 €
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Dabei geblieben. Aktivist*innen erzählen vom Älterwerden und Weiterkämpfen

Seit Jahrzehnten ist die Linke in Deutschland vornehmlich eine Jugendbewegung. Spätestens Anfang 30 steigen die meisten aus. Was aber ist mit denen, die »dabei geblieben« sind? In knapp 30 Interviews geht Rehzi Malzahn der Frage auf den Grund, was diejenigen Aktivis_innen bewegt, die auch mit Mitte 40, 50, 60 noch auf die Straße gehen, Aktionen planen oder auf vielen anderen Wegen ihre radikale Kritik an den Verhältnissen ausdrücken.

Die Interviewten gehören verschiedenen linken Bewegungen an. Sie blicken auf ihr Leben und erzählen, wie alles angefangen hat, woran sie verzweifelt sind, was sie ermutigt oder wie sie mit Frust umgehen...

Autor*innen: Rehzi Malzahn

16,50 €
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Das gute Leben. Linke Perspektiven auf einen besseren Alltag
Es gibt ein besseres Leben im falschen. Mit unserem Buch wollen wir den Blick auf diese Möglichkeit zum Besseren richten. Wir wollen fragen, wie wir unseren eigenen Alltag emanzipativ gestalten können: Wie umgehen mit unseren Körpern? Wie umgehen mit unserer Sexualität? Wie umgehen mit dem Älter werden? Das sind nur einige der Fragen, die uns alltäglich bedrängen - Fragen, denen niemand von uns aus dem Weg gehen kann und auf die eine "Linke" um so dringender eine akzeptable Antwort braucht.

Autor*innen: A.G. Gender-Killer (Hg.)

16,50 €
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Neu
Das Haus gehört uns allen! Geschichte der Hausbesetzungen und selbstverwalteter Gemeinschaftsprojekte in Hannover

Das Buch beleuchtet den Einfluss von Hausbesetzungen, Umnutzungsinitiativen und Beteiligungsverfahren auf die Städtebau- und Stadtentwicklung Hannovers. Es beschreibt 50 Hausbesetzungsaktionen, die Entstehung erfolgreicher lokaler Selbstverwaltungsprojekte wie UJZ Kornstraße und Glocksee, Sprengelgelände sowie den „hannoverschen Weg“ zur Legalisierung von Bauwagenplätzen. Im Fokus steht das Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und Aktivismus zur Durchsetzung sozialer, kultureller und politischer Anliegen.

Autor*innen: Tanja Tschöke

28,80 €
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Das Kommunebuch. Utopie gemeinsam leben

Das Buch wendet sich an alle, die Veränderung wollen und dafür Anregungen suchen. Es richtet sich sowohl an am Kommuneleben interessierte Personen als auch an diejenigen, die bereits in solchen Gemeinschaften leben. Die Autor*innen möchten dazu anstiften, andere Lebensformen auszuprobieren, und geben Einblick in ihren konkreten Alltag und die Diskussionen, von denen er geprägt ist.

Autor*innen: Kommuja

18,50 €
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Dass du zwei Tage schweigst unter der Folter! (Buch+DVD - Bibliothek des Widerstands Band 8)
Am 16. Juni 1977 wird die 30-jährige Elisabeth Käsemann beigesetzt. Ihre Eltern teilen der Öffentlichkeit mit: "Wir haben heute unsere Tochter Elisabeth auf dem Lustnauer Friedhof bestattet. Am 11. Mai 1947 geboren, am 24. Mai 1977 von den Organen der Militärdiktatur in Buenos Aires ermordet, gab sie ihr Leben für die Freiheit und mehr Gerechtigkeit in einem von ihr geliebten Land." Käsemann war eines der mehr als 30.000 Opfern der argentinischen Militärjunta unter General Videla.

Autor*innen: Laika

25,60 €
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Dekonstruiert Identitätspolitik

Noch vor wenigen Jahren stand die Identitätspolitik mit ihrer Kritik an Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Betroffene fanden zueinander und forderten gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft. Themen wie die deutsche Kolonialgeschichte oder die rassistische Durchsetzung der Alltagssprache waren in aller Munde, bislang gültige Ordnungskriterien wurden in Frage gestellt.

Dann begann sich das politische Gewicht zu verschieben. »Woke« wurde zu einem Schimpfwort von rechts, und in Praxis und Methoden identitätspolitischer Anliegen zeigten sich Schwächen: ein unterkomplexes Verständnis der Performativität von Sprache, die Missachtung wissenschaftlicher Standards, die Ausklammerung ökonomischer Zusammenhänge und die Reproduktion zentraler neoliberaler Versatzstücke. Spätestens seit dem Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 und seiner antisemitischen Relativierung scheinen breite Teile der Bewegung auf den politischen Bankrott zuzusteuern.

Autor*innen: Lars Distelhorst

20,60 €
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Der Hund des Terroristen. Autobiografischer Roman

Sheila – die »Hündin des ›Terroristen‹« – erzählt von Harry in einer Zeit sozialer und linksradikaler Aufbrüche: Von den Essener Songtagen 1968 über die Arbeit mit proletarischen Kindern und Kontakten mit Stadtguerillaaktivist:innen und der folgenden Isolationshaft in den 1970/80er Jahren sowie den Hausbesetzungen und der Solidarität mit Gefangenen und Drogenabhängigen im Westberlin der 1980/90er Jahre.

Autor*innen: Sheila; Harry Stürmer

15,50 €
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Neu
Der Kern ist unzerstörbar. Versuch einer Annäherung. Gespräche mit Monika Berberich

Monika Berberichs Biografie berührt wichtige Aspekte linker Geschichte der letzten 70 bis 80 Jahre. Wie sich in den Gesprächen mit Monika Berberich gezeigt hat, stellten sich (junge) Linke in den 1960ern ähnliche Fragen wie heute.

Autor*innen: Colectivo Preguntando; Monika Berberich

18,50 €
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Der Taifun. Erinnerungen eines Rebellen

Andreas Krebs Salih schildert seine Erlebnisse und Erfahrungen in deutscher und italienischer Gefangenschaft und erzählt von seiner Rebellion, seinen Gefühlen und Gedanken, um das alles seinen Freund:innen und Leser:innen mit auf den Weg zu geben. Den Schluss des Buches bilden Tagebucheinträge, die während des Ausnahmezustandes im Frühjahr 2020 entstanden sind und auch über die Knastrevolten in Italien berichten.

Autor*innen: Andreas Krebs Salih

12,50 €
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Der wilde Sozialismus. Selbstorganisation und direkte Demokratie in den Kämpfen von 1789 bis heute
Charles Reeve zeigt die revolutionären Phasen der sozialistischen Bewegung aus der Perspektive häretischer Sozialismuskonzeptionen, jener Strömungen, die die offiziellen und offiziösen Geschichtsschreibungen als »extreme Überschreitungen« bezeichnen: die Enragés während der Französischen Revolution, den Kampf der Sowjets in der russischen Revolution, die sich die Macht über die Neugestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft nicht nehmen lassen wollten. Die Selbstregierung der Räte und die Versuche einer Sozialisierung der Ökonomie in der Deutschen Revolution von 1918 bis 1920. Die Verwirklichung anarchistischer Kollektive in der Spanischen Revolution sowie die Praktiken der autonomen Selbstorganisation im wilden Generalstreik des Mai 1968 und während der Portugiesischen Revolution von 1973 bis 1975, die Gelbwesten heute.

Autor*innen: Charles Reeve

30,90 €
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