Libertäre Geschichte

Zur Geschichte der anarchistischen Bewegung

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Links der Linken. Sam Dolgoff und die radikale US-Arbeiterbewegung
Sam Dolgoff (1902–1990) war Malerarbeiter und Mitglied der Industrial Workers of the World (IWW), auch Wobblies genannt, von den fru¨hen 1920er-Jahren bis zu seinem Tod. Zusammen mit seiner Ehefrau, Esther Dolgoff, stand er im Zentrum des US amerikanischen Anarchismus, insbesondere des Anarchosyndikalismus. Ihr Sohn, Anatole Dolgoff, zeichnet nicht nur Sam Dolgoffs Leben nach, sondern schreibt gleichzeitig eine leidenschaftliche, lebendige und unterhaltsame Geschichte der radikalen Arbeiterbewegung in den USA des 20. Jahrhunderts.

Autor*innen: Anatole Dolgoff

25,60 €
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Louise Michel oder: Die Liebe zur Revolution
Louise Michel (1830-1905) - für die einen »die blutrünstige Wölfin«, für die anderen »die rote Jungfrau« - gilt als Symbolfigur der Pariser Kommune im Frühjahr 1871. Zum ersten Mal in der Geschichte übernahmen Arbeiterinnen und Arbeiter die Macht. Louise Michel organisierte nicht nur die Versorgung der Hungernden und Verwundeten, sie beteiligte sich an den Klub-Debatten und auch am bewaffneten Kampf.

Autor*innen: Florence Herve (Hg.)

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Luccheni
Der italienische Anarchist Luigi Luccheni stach am 10. September 1898 die Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn, Elisabeth (Sissi), am Genfer See mit einer Feile nieder. Dieses Büchlein beschäftigt sich mit der Person Lucchenis und dem Hergang der Tat. Der Text stützt sich u.a. auf die Akte Luccheni bei der Generalstaatsanwaltschaft Genf.

Autor*innen: Arno Maierbrugger; Peter Stipkovics

10,00 €
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Machno. Zeugnisse einer Bewegung. Aus Machnos Feder (Band 2)

In dem zweiten Band der Reihe „Machno, Zeugnisse einer Bewegung“ kommt der maßgebliche Initiator dieser breiten Bewegung im Osten der Ukraine zu Wort. Einer Bewegung, die ihren Anfang im nach der Russischen Revolution von 1917 beginnenden Bürgerkrieg hatte und die bis zum Ende desselben eine bedeutende Rolle auf dem Gebiet der Ukraine spielen sollte.

Autor*innen: Valentin Tschepego (Hg.)

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Machno. Zeugnisse einer Bewegung. Von Freund und Feind (Band 1)
Für die einen waren sie reiche Großbauern, für die anderen Räuber, die es auf reiche Großbauern abgesehen haben. Im Russischen Bürgerkrieg, welcher nach der Revolution von 1917 ausbrach, polarisierte die ukrainische Machnowschtschina - die anarchistische Machno-Bewegung - ihre Gegner auf die unterschiedlichste Weise. Einen kleinen Einblick in diese "Sicht von außen" gewährt der vorliegende Band.

Autor*innen: Valentin Tschepego (Hg.)

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Magonismus. Utopie und Praxis in der Mexikanischen Revolution 1910-1913
Die magonistische Bewegung als teilnehmende Kraft an der Mexikanischen Revolution strebte danach, die Macht abzuschaffen, nicht sie auszuüben; ihre Ziele waren die Selbstbefreiung und die Selbstverwaltung der Volksmassen. Sie ist eine Vorläuferin der Bewegungen, die sich die Selbstverwaltung der Gesellschaft auf die Fahnen schreiben. Als Libertäre kämpften sie für eine Welt, in der die Fabriken, das Land und die Freiheit für Alle sein sollten...

Autor*innen: Ruben Trejo

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Mai 68. Die vorweggenommene Revolution
Der "Mai 68" schlug eine Bresche ins Gebäude der herrschenden kapitalistischen Unordnung und öffnete den Weg zu einem selbstbestimmten Leben. Geblieben davon ist vor allem ein wiederkehrendes Jubiläumsspektakel. Cornelius Castoriadis hat in "Die vorweggenommene Revolution" bereits inmitten der "Ereignisse" die ambivalente Bedeutung des "Mai 68" hellsichtig analysiert: die Fluchtlinien einer autonomen Gesellschaft, die sich hier abzeichneten, aber auch die Gefahren der Vereinnahmung und Erneuerung von Herrschaft.

Autor*innen: Cornelius Castoriadis

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Manifest der Unabhängigen Socialisten (1892). Das erste anarchistische Manifest in Österreich
Mit dem Parteitag von 1888/89, auf dem sich die österreichische Sozialdemokratie von allen radikalen Teilen der österreichischen Arbeiterbewegung trennte, war der Weg zu einer autonomen anarchistischen Bewegung im heutigen Österreich frei. In der Einleitung wird der mühevolle Weg dieser frühen anarchistischen Bewegung gezeigt, die sich mit dem "Manifest der unabhängigen Socialisten" 1892 ein erstes Mal Gehör verschaffte. Das Buch stellt aber auch den Untergang dieser Bewegung dar, aufgerieben zwischen behördlicher Verfolgung und sozialdemokratischem Machtstreben.

Autor*innen: Reinhard Müller

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Mannheims "andere" Arbeiterbewegung. Beispiele eines lokalen Arbeiterradikalismus

Das „rote Mannheim“ galt schon lange als „radikale Hochburg“ der Arbeiterbewegung. Aber warum ist das eigentlich so? Die FAU (Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union) Mannheim hat verschiedene HistorikerInnen und AktivistInnen gefragt und ihre Beispiele hier versammelt. Dabei kommen allgemeine Themen wie ein Überblick über die Entwicklung des Anarchismus in Mannheim sowie bekannte Ereignisse wie die Räterevolution 1918/1919 genau so zur Sprache wie vergessene Ereignisse: Denn wer weiß heute noch, dass es 1948 – nicht nur in Mannheim, sondern in der gesamten Bizone - einen politischen Generalstreik gegeben hat? Und wer weiß, dass die spontanen Streiks der GastarbeiterInnen 1973 im Rhein-Neckar-Gebiet nicht nur einer der Initialzünder waren, sondern Mannheim auch eine Hochburg dieser „wilden“ Streiks war?

Autor*innen: FAU Mannheim (Hg.)

15,30 €
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Marius Jacob. Die Arbeiter der Nacht

Aus Armut heuerte Alexandre Marius Jacob (1879–1954) schon als Kind als Schiffsjunge an und sah dadurch die ganze Welt. Während der harten Arbeit auf See entwickelte er eine starke anarchistische Überzeugung und zurück in Frankreich engagierte er sich in der Arbeiterbewegung. Doch Zeitungen, Propaganda und Druckereien benötigten viel Geld, so entstand die Idee des «wissenschaftlichen Einbruchs». Mit Recherche, Statistik und modernsten Einbruchstechniken machte sich die von der Presse als «Arbeiter der Nacht» bezeichnete Bande auf, um die Bourgeoisie um ihre Reichtümer zu erleichtern...

Autor*innen: Léonard Chemineau, Matz

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Meine Oma, General Franco und ich. Autobiographie

Sommer 1964: Die Beatles führen die europäischen Hitparaden an, Nelson Mandela wird zu lebenslanger Haft verurteilt, Lyndon B. Johnson unterzeichnet die Aufhebung der Rassentrennung – und in Madrid wird ein langhaariger achtzehnjähriger Schotte namens Stuart Christie aufgegriffen, den Rucksack voller Sprengstoff für ein Attentat auf General Franco...

»Granny made me an anarchist«, heißt diese Geschichte im Original, in der Christie so spannend wie humorvoll berichtet, wie er zu Großbritanniens berühmtestem Anarchisten wurde. Dem Glasgower Proletariat entstammend, kam er durch diese Großmutter schon früh mit anarchistischer Moral in Berührung.

Autor*innen: Stuart Christie

25,60 €
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Memoiren eines Revolutionärs, Band 1
In seiner Autobiographie erzählt Kropotkin in spannender und zugleich literarisch anspruchsvoller Weise von dem jungen Fürstensohn, der die absolute Autorität seines Vaters gegenüber der Familie und den Leibeignen kaum ertragen kann, von dem Offizier im Kosakenregiment, der seine antimilitaristischen Anschauungen begründet und sich für ein Leben als Wissenschaftler entscheidet...

Autor*innen: Peter Kropotkin

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