Gesellschaftskritik

Kritik der gesellschaftlichen Zustände

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Das digitale Kapital. Zur Kritik der politischen Ökonomie des 21. Jahrhunderts
Das 21. Jahrhundert ist geprägt durch den Aufstieg neuer Technologien wie den sozialen Medien, dem Internet der Dinge, Cloud-Computing, Industrie 4.0, durch Künstliche Intelligenz gesteuerte Automatisierungstechnologien, Blockchain, usw. Entgegen den Behauptungen neoliberaler IdeologInnen haben diese digitalen Technologien zu keiner neuen Gesellschaft mit unbegrenzten Chancen geführt, sondern zu einer Transformation des Kapitalismus und seiner Klassenverhältnisse.

Autor*innen: Christian Fuchs

19,00 €
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Das Du-Denken. Martin Buber zwischen Dialektik und Dialogik

100 Jahre nach der Erscheinung Bubers Schrift „Ich und Du“ (1923) widmet sich „Das Du-Denken. Mar­tin Buber zwischen Dialektik und Dialogik“ nicht nur einer Rückgewinnung des Menschen in anthropolo­gischer Hinsicht, sondern ist auch eine direkte Kritik des abendländischen Denkens, welches es ermöglicht Beziehung in einer Dialektik aufzuheben. Im Gegensatz dazu plädiert Buber für einen Dialog, in dem Mensch und Gott, Zeit und Ewigkeit aufgehoben sind.

Autor*innen: Eveline Goodman-Thau

20,50 €
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Das Ende des Kapitalismus wie wir ihn kennen
Anders als der reale Sozialismus bricht der Kapitalismus nicht zusammen - es sei denn durch "äußere Anstöße von extremer Heftigkeit" und eine "glaubwürdige Alternative im Innern". Dieser Einschätzung des französischen Historikers Fernand Braudel folgt Elmar Altvater in seinem neuesten Buch.

Autor*innen: Elmar Altvater

25,80 €
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Das freie Leben aufbauen. Dialoge mit Abdullah Öcalan
Äußerst facettenreich werden in Das freie Leben aufbauen die Ideen diskutiert, die zur Revolution in Rojava führten: Vom demokratischen Konföderalismus bis zur Frauenrevolution, von der Geschichtsphilosophie bis zur Krise des Kapitalismus, von Religion bis Marxismus und Anarchismus wird das freiheitliche gesellschaftliche Denken mit der Philosophie Öcalans in Beziehung gesetzt, das sich radikal gegen Kapitalismus, Patriarchat und den Staat stellt.

Autor*innen: Internationale Initiative ›Freiheit für Öcalan – Frieden in Kurdistan‹ (Hg.)

18,50 €
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Das globalisierte Wertgesetz

Auf der Suche nach einer Erklärung für die fortwährende »Unterentwicklung« der Länder des globalen Südens führt Amin theoretische Konzepte ein, die die gängigen marxistischen Sichtweisen auf die kapitalistische Entwicklung erweitern. Zentral ist sein Konzept der »imperialistischen Rente«, die zum einen aus den gewaltigen Lohnunterschieden zwischen Nord und Süd für gleiche Arbeit resultiert und zum anderen – und hier wird ihre ökologische Dimension deutlich – aus dem ungleichen Zugang zu den natürlichen Ressourcen des Planeten. Um diesem neuen Typ von Rente Rechnung zu tragen, erweitert Amin das Marxsche Wertgesetz zum »globalisierten Wertgesetz«, das auch Faktoren wie Monopolmacht und ungleichen Tausch berücksichtigt. Dieses kann als die heutige historisch-spezifische Ausprägung des Wertgesetzes aufgefasst werden.

Autor*innen: Samir Amin

15,40 €
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Neu
Das Haus gehört uns allen! Geschichte der Hausbesetzungen und selbstverwalteter Gemeinschaftsprojekte in Hannover

Das Buch beleuchtet den Einfluss von Hausbesetzungen, Umnutzungsinitiativen und Beteiligungsverfahren auf die Städtebau- und Stadtentwicklung Hannovers. Es beschreibt 50 Hausbesetzungsaktionen, die Entstehung erfolgreicher lokaler Selbstverwaltungsprojekte wie UJZ Kornstraße und Glocksee, Sprengelgelände sowie den „hannoverschen Weg“ zur Legalisierung von Bauwagenplätzen. Im Fokus steht das Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und Aktivismus zur Durchsetzung sozialer, kultureller und politischer Anliegen.

Autor*innen: Tanja Tschöke

28,80 €
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Das Imperium der Schande. Der Kampf gegen Armut und Unterdrückung
Zu den unveräußerlichen Menschenrechten gehört seit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung neben Leben und Freiheit auch das "Bestreben nach Glückseligkeit". Seither haben industrielle, technologische und wissenschaftliche Revolutionen eine unglaubliche Steigerung der Produktivkräfte ermöglicht. Nie war die Menschheit reicher. Gleichzeitig jedoch ist ein rapide um sich greifender Prozess der Refeudalisierung im Gange. Die multinationalen Konzerne dehnen ihre Macht über den Planeten aus und fahren astronomische Gewinne ein. Eine neue Klasse von Feudalherrschern, von Kosmokraten, ist entstanden.

Autor*innen: Jean Ziegler

9,90 €
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Das Kapital im 21. Jahrhundert

Piketty zeigt, dass das moderne ökonomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmaß abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verändert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben. Der Haupttreiber der Ungleichheit – dass Gewinne aus Kapital höher sind als die Wachstumsraten – droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefährden und die Werte der Demokratie unterminieren.

Autor*innen: Thomas Piketty

30,80 €
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Das Kapital sind wir. Zur Kritik der digitalen Ökonomie

Internet-Monopole sind allgegenwärtig, deren Ziel nicht mehr die fabrikmäßige Herstellung von Waren und deren Verkauf ist, sondern die Organisation des Zugangs zu Wissen und Information selbst. Ob es darum geht, die ganze Erde zu kartieren oder alle Freundschaften der Welt zu organisieren – im digitalen Kapitalismus werden Algorithmen zur wichtigsten Maschine, Daten zum essenziellen Rohstoff und Informationen zur Ware Nummer eins. Kritik, die auf Datensammelwut oder Zersplitterung von Arbeitsverhältnissen fokussiert ist, greift zu kurz. Oft wird der digitale Kapitalismus vom Standpunkt des Vor-Digitalen aus kritisiert und entweder verleugnet oder verharmlost: der Informations-Kapitalismus scheitere an sich selbst. Der Kapitalismus ist aber nicht in der Krise, er wird auch nicht zum Post-Kapitalismus, im Gegenteil: er macht das Kyoto-Protokoll zu seiner Agenda und tritt an, eine postfossile kapitalistische Ära zu begründen.

Autor*innen: Timo Daum

20,60 €
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Das Kommunebuch. Utopie gemeinsam leben

Das Buch wendet sich an alle, die Veränderung wollen und dafür Anregungen suchen. Es richtet sich sowohl an am Kommuneleben interessierte Personen als auch an diejenigen, die bereits in solchen Gemeinschaften leben. Die Autor*innen möchten dazu anstiften, andere Lebensformen auszuprobieren, und geben Einblick in ihren konkreten Alltag und die Diskussionen, von denen er geprägt ist.

Autor*innen: Kommuja

18,50 €
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Das kommunistische Amerika. Auf den Spuren utopischer Kommunen in den USA

Sie waren kommunistischer als die Sowjetunion und kamen ohne Geld und Privatbesitz aus: Die utopischen Kommunen in den USA des 19. Jahrhunderts. »Amana« zum Beispiel, eine religiöse Gemeinschaft mit deutschen Wurzeln in Iowa, existierte von 1855 bis 1932. Die rund 2.000 Mitglieder speisten in kommunalen Küchen und verfügten über eigene Produktionsmittel, sie arbeiteten je nach Bedarf in ihren Fabriken, in der Landwirtschaft oder im Handwerk. Was sie zum Leben brauchten, holten sie sich in den gemeinschaftlichen Warenhäusern...

Autor*innen: Rudolf Stumberger

19,90 €
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Das Komplott an der Macht

Wer zieht die Fäden? Wer steckt dahinter? Wem nützt es? Immer mehr Menschen stellen sich angesichts der überbordenden Komplexität unserer globalen Gegenwart Fragen dieser Art. Die unlesbar gewordene Welt muss eine verborgene Seite, ein geheimes Reich des tiefen Staats im Staate und der Neuen Weltordnung besitzen, in dem Pläne geschmiedet, Informationen manipuliert und Gedanken kontrolliert werden. Dabei handelt es sich nicht länger nur um Verschwörungstheorien. Donatella Di Cesare diagnostiziert einen Komplottismus als Symptom einer demokratischen Gesellschaft, die in weiten Teilen entpolitisiert ist. Das Komplott ist die Form, in der sich die Bürgerinnen, die sich einer gesichtslosen, techno-ökonomischen Macht ausgeliefert fühlen, auf die Welt beziehen. Der Komplottismus, der die Leere der Demokratie freilegt, erweist sich so als gefährliches Instrument zur Manipulation in einer Welt, in der die gemeinsame Wahrheit in Scherben liegt.

Autor*innen: Donatella Di Cesare

18,50 €
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