KlassikerInnen des Anarchismus
Gustav Landauers geschichtsphilosophische Monographie „Die Revolution“ erschien 1907 in der renommierten, vierzig Bände umfassenden Reihe „Die Gesellschaft“ (1906-1912), herausgegeben vom Religions- und Sozialphilosophen Martin Buber. Sie zählt bis heute zu den bedeutendsten essayistischen Abhandlungen im deutschsprachigen Anarchismus.
Autor*innen: Gustav Landauer
Autor*innen: Michael Bakunin
Autor*innen: Leo Tolstoi
Leo Tolstois Text "Über die Sklaverei unserer Zeit" mit dem Nachwort "Über den Sinn des Lebens"
Autor*innen: Leo Tolstoi
Autor*innen: Alexander Berkman
Autor*innen: Pierre Joseph Proudhon
Der österreichische Anarchist Alfred Saueracker verfasste Anfang der 1920er Jahre zwei wenig bekannte anarchistische Broschüren: eine, die eine Kritik am Christentum zum Inhalt hatte und eine, in der er mit dem weitverbreiteten Antisemitismus abrechnete. In der hier vorliegenden Broschüre wird der Versuch einer Biographie dieses Anarchisten unternommen
Autor*innen: Andreas Gautsch
Léa Gauthier und Hélène Aldeguer erzählen das außergewöhnliche Leben von Emma Goldman (1869–1940) – einer Aktivistin und Denkerin, die das Leben leidenschaftlich liebte. Schon früh erkannte sie die Ungerechtigkeiten des kapitalistischen Systems und kämpfte unermüdlich für eine radikale Veränderung der sozialen Ordnung. Dank ihrer brillanten rhetorischen Fähigkeiten wurde sie rasch zu einer der bekanntesten Stimmen des Anarchismus weltweit.
Autor*innen: Hélène Aldeguer; Léa Gauthier
Goldman war eine leidenschaftliche Verfechterin von sozialer Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit, Arbeiter- und Frauenrechten. Ihr Anliegen waren nicht nur Freiheit und Gleichheit in politischer Hinsicht, sondern auch sexuelle Freiheit und das Recht auf Selbstbestimmung der Frau. Sie kritisierte die traditionellen Eliten der USA, wetterte gegen Religion, Regierungen und Krieg, forderte eine uneingeschränkte Redefreiheit und war stets mit von der Partie, wenn es um Emanzipation von Herrschaft ging – einen Kampf, den sie in der Sowjetunion verloren zu haben glaubte, weshalb sie bereits 1921 das Land verließ.
Autor*innen: Frank Jacob (Hg.)
Autor*innen: Emma Goldman
Autor*innen: Emma Goldman
Autor*innen: Emma Goldman