Bücher und Broschüren

Meine umfangreiche Auswahl von Büchern und Broschüren zu den verschiedensten Themenbereichen - Gesamtübersicht.

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Die große Wut und die kleinen Schritte. Gewerkschaftliches Organizing zwischen Protest und Projekt
Die Gewerkschaften verlieren seit Jahren in vielen Ländern an Einfluss und Mitgliedern. In den USA wurde dieser Krise mit Techniken der Organisierung begegnet, die zuvor in den Kämpfen der radikalen Linken und der sozialen Bewegungen erprobt worden waren. Als internationales Vorbild gelten dabei häufig die Protestaktionen der GebäudereinigerInnen in Los Angeles zu Beginn der 1990er Jahre. Ihre "Justice for Janitors"-Aktionen wurden durch den Film "Bread and Roses" von Ken Loach weithin bekannt und stilbildend. Seitdem hat der Traum von einer Erneuerung der Weltgewerkschaftsbewegung wieder Auftrieb erfahren, und Organizing wurde in Gewerkschaften und sozialen Bewegungen zum neuen Zauberwort. Aber was ist Organizing überhaupt? Und sind die Methoden, die ein Teil der US-Gewerkschaftsbewegung entwickelt hat, überhaupt übertragbar?

Autor*innen: Peter Birke

13,50 €
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Sozialismus und Syndikalismus. Agitationsschriften aus dem Jahr 1919
Roche ist einer der führenden Propagandisten der wiedererstandenen "Freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften" nach dem I. Weltkrieg und in der Novemberrevolution. Er ist Geschäftsführer der "Syndikalistischen Föderation Hamburg". Neben einer umfangreichen Vortragstätigkeit vor allem im norddeutschen Raum schreibt er für den Syndikalist und veröffentlicht vier der wichtigsten programmatischen Texte der FVdG im ersten Revolutionsjahr. Agitationsschriften aus dem Jahre 1919

Autor*innen: Karl Roche

3,50 €
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Mit geballter Faust in der Tasche. Klassenkonflikte in der Linken - Debatten aus Schweden
Dies ist eine Textsammlung mit großteils autobiografischen Erzählungen von linken AktivistInnen aus Schweden, die der arbeitenden Klasse entstammen und in verschiedener Form gegen die Dominanz von Mittelklasse-AktivistInnen in der Linken Stellung beziehen. Nicht zuletzt deshalb löste sie in der schwedischen Linken starke Reaktionen und angeregte Debatten aus.

Autor*innen: Gabriel Kuhn (Hg.)

2,50 €
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Betriebsausfall. Herbststurm 1989/90 in der DDR und die Kampftraditionen in 20 Jahren Nachwende
Woran erinnern wir uns 20 Jahre nach dem Aufbruch im Herbst 1989 in der DDR? Ein staatskapitalistisches System wurde zerstört, das kapitalistische System restauriert. In einigen Betrieben und Regionen versuchten ArbeiterInnen seinen Siegeszug aufzuhalten. Doch diese Kämpfe sind überwiegend in Vergessenheit geraten. Ausgehend von den eigenen Wende-Erfahrungen lenkt der Autor deshalb den Blick auf die Kämpfe der ArbeiterInnen, die im Zuge der Privatisierung der DDR-Industrien in der Nachwendezeit aufflammten und schnell radikale Formen annahmen.

Autor*innen: Heiko Grau-Maiwald

4,00 €
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Aus dem Schatten treten! Anregungen für die anarchosyndikalistische Gewerkschaftsarbeit
Der Anarchosyndikalismus ist in Bewegung. Betriebsarbeit hat in den letzten Jahren an praktischen Stellenwert gewonnen. Das stellt Syndikate und BasisgewerkschaftsaktivistInnen vor neue Herausforderungen. Vor allem struktureller Art, um die Einbindung neuer Mitglieder und die Aufrechterhaltung der Mobilisierbarkeit in ihrer Gesamtheit vollauf zu gewährleisten. Anfängliche Motivierung allein reicht dabei nicht aus. Es ist auch mehr Zielgerichtetheit vonnöten.

Autor*innen: Heiko Grau-Maiwald

2,50 €
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Klassen. Kämpfe. Bewußtsein. Anmerkungen zur materialistischen Grundlage der menschlichen Emanzipation
Dieser Text unternimmt den Versuch, von einer anarchosyndikalistischen und libertärkommunistischen Warte aus die konkreten materiellen Bedingungen zu bestimmen, unter denen der Kampf für die Emanzipation der Menschheit notwendigerweise zu führen ist. Dabei durchstreift er die Geschichte und Tradition des antiautoritären Linksradikalismus und versucht von den Ideen und Konzepten des Anarchismus wie des Marxismus diejenigen herauszuarbeiten, die noch heute für eine proletarische Emanzipationsbewegung von Bedeutung sind.

Autor*innen: Roman Danyluk

3,00 €
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Anarchosyndikalismus heute Nr. 3 - Betriebsratsarbeit
Die Diskussion um das Für und Wider einer Teilnahme an der Institution Betriebsrat ist in anarcho-syndikalistischen Kreisen ein Dauerbrenner. Diese Textsammlung versucht die Diskussion widerzuspiegeln. Am Ende der Broschüre sind zwei Texte angehängt, die einem besseren Verständnis des geschichtlichen Hintergrunds dienen sollen.

Autor*innen: Syndikat A (Hg.)

3,00 €
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Anarchismus und Organisation
"Aber in allen Fällen bleibt die Notwendigkeit der Organisation bestehen. Und gerade in der heutigen gewitterschwangeren Zeit ist diese Notwendigkeit dringender geboten denn je zuvor. Klaffender enthüllen sich die gesellschaftlichen Gegensätze in allen Ländern. Und noch immer sind ungeheure Massen der Arbeiterschaft von dem Wahn beherrscht, dass eine Ergreifung der Staatsgewalt durch das Proletariat allein imstande sei, das soziale Problem zu lösen. Sogar der furchtbare Zusammenbruch im Osten konnte die meisten nicht von diesem Glauben heilen." (Rudolf Rocker)

Autor*innen: Rudolf Rocker

3,00 €
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Parlamentarismus und Arbeiterbewegung
Jede größere wirtschaftliche Aktion, wie z. B. ein Generalstreik, ist in derselben Zeit eine politische Aktion und zwar eine politische Aktion von ganz eminenter Bedeutung, da sie auf den Gesamtmechanismus des Gemeinwesens einen tieferen Einfluss hat, wie jede andere. Die parlamentarische Betätigung ist bestenfalls als eine gewisse Form der allgemeinen politischen Aktion zu betrachten, und nach unserer Meinung verkörpert sie nur die unbedeutendste und schwächste Form des politischen Kampfes.

Autor*innen: Rudolf Rocker

3,00 €
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Mutige Kämpfergestalten. Syndikalismus in Schlesien 1918 bis 1930
Schlesien zählte mit seinen zahlreichen konterrevolutionären Aspekten zu den arbeiterfeindlichsten Gebieten im Deutschen Reich. Dennoch oder gerade deshalb existierte hier nach dem Ersten Weltkrieg eine starke revolutionäre Arbeiterbewegung, welche diesen widrigen Bedingungen an vielen Orten bis 1933 zu trotzen verstand, darunter syndikalistische Organisationen. Wie für kaum eine andere Region sind aus Schlesien viele Zeugnisse überliefert, die mittels eindringlicher Details die Schwierigkeiten dieser Bewegung auf den Punkt bringt.

Autor*innen: Helge Döhring

12,40 €
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Syndikalismus in Deutschland 1914-1918. AnarchistInnen & SyndikalistInnen und der Erste Weltkrieg
"Ohne die SPD und die von ihr geführte Arbeiterschaft war der Krieg nicht zu führen", betonte der Historiker Fritz Fischer. Die Sozialdemokratie entschied sich für die Teilhabe und für die Nutznießerei am imperialistischen Weltkrieg unter nationalistischer Ägide, statt für den weltweiten Klassenkampf. Wie verhielt sich dieser erdrückenden Mehrheit gegenüber die syndikalistische Arbeiterbewegung? Was bewirkte sie?

Autor*innen: Helge Döhring

17,50 €
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Der Kampf ums tägliche Brot
Ohne eine revolutionäre Erziehung der Massen wäre eine wirkliche Revolution überhaupt nicht möglich; sie bildet die erste Vorbedingung für die Möglichkeit der Revolution schlechthin. Aber ihre eigentliche und entscheidende Bedeutung bekommt die revolutionäre Agitation erst, wenn sie in den Alltagskämpfen um die tägliche Existenz ihren Ausdruck findet und sich sozusagen in praktische Aktion umsetzt.

Autor*innen: Rudolf Rocker

3,00 €
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