Politik

Politik, Demokratiekritik, Soziale Bewegungen u.ä.

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Revolutionäre Gewalt. Ein Dilemma
Doch die Revolutionäre finden sich mit der Gewalt der Konterrevolution konfrontiert und müssen die Revolution verteidigen, ohne der Gewalt zu erliegen und ihre solidarischen Prinzipien aufzugeben. Das sollte die Konsequenz des Kommunismus im 21. Jahrhundert sein. Jedoch wird die Abschaffung aller Gewaltverhältnisse nicht ohne sozialrevolutionäre Gewalt zu haben sein. Das zeigt die Geschichte der Revolutionen und verweist auf ihr Dilemma.

Autor*innen: Titus Engelschall, Elfriede Müller, Krunoslav Stojakovic

20,00 €
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Revolutionen - Machtkampf oder Emanzipation
Revolution bedeutete für die meisten, den Wechsel der politisch Mächtigen mit militärischer Gewalt zu betreiben, Bürgertum gegen Adel, Proletariat gegen Bourgeoisie, Klassen kämpften gegen Klassen um den staatlichen Machtapparat. Das ist Machtkampf, aber keine Emanzipation. Doch wenn das Volk beteiligt war, gab es Ansätze einer neuen Gesellschaft. Das zeigt dieser Essay.

Autor*innen: Gerd Stange

14,40 €
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Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche. Rebellische Widerworte
Dieser Band präsentiert das aufrührerische Denken bis in die jüngste Gegenwart. Zeugnisse von allen Kontinenten, kurze oder längere Textpassagen aus Manifesten, Flugblättern, Erinnerungen und Berichten. Rebellische Vorstellungen, die sich der Selbstgefälligkeit widersetzen und alternative Sichtweisen zu den herrschenden Verhältnissen propagieren. Individuelle und kollektive Äußerungen; flüchtige, polemische, tastende, entschlossene, kühne, ironische, emotionale und gelegentlich sogar lyrische Stimmen.

Autor*innen: Lutz Schulenburg (Hg.)

10,20 €
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Selbstverteidigung. Eine Philosophie der Gewalt

Vom Sklavenwiderstand bis zum Jiu-Jitsu der Suffragetten, vom Aufstand im Warschauer Ghetto bis zu den Black Panther und den Queer-Patrouillen zeichnet Elsa Dorlin in ihrem preisgekrönten Buch eine Genealogie der politischen Selbstverteidigung nach. Diese Geschichte der Gewalt wirft ein neues Licht auf die Definition der modernen Subjektivität und die zeitgenössische Sicherheitspolitik. Sie führt zu einer Neuinterpretation der politischen Philosophie, in deren Rahmen Hobbes und Locke mit Frantz Fanon, Michel Foucault, Malcolm X, June Jordan und Judith Butler in ein faszinierendes Streitgespräch geraten.

Autor*innen: Elsa Dorlin

22,70 €
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Soziale Bewegungen im globalisierten Kapitalismus. Bedingungen für emanzipative Politik zwischen Konfrontation und Anpassung
Soziale Bewegungen im globalisierten Kapitalismus. Bedingungen für emanzipative Politik zwischen Konfrontation und Anpassung. Beiträge sowohl zur Geschichte der Sozialen Bewegungen in Deutschland als auch zu deren aktuellen Fragestellungen. Die Reflexionen über Inhalte und Grenzen von sozialem Protest sind als kritische Auseinandersetzung mit dem Engagement auf verschiedenen Politikfeldern gedacht. Anti-Atom-Bewegung, Friedensbewegung, attac oder die Bewegung gegen die Erweiterung des Frankfurter Flughafens.

Autor*innen: Rolf Engelke; Thomas Klein (Herausgeber; Michael Wilk (Hg.)

12,40 €
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Neu
Spätfaschismus. Rassismus, Kapitalismus und autoritäre Krisenpolitik

Der Spätfaschismus ist das Nach- und Fortleben von Kolonialismus und Sklaverei, die autoritäre Freiheit des Siedlers und Soldaten. Er ist die antisemitische Scheinrevolte gegen die abstrakte Macht des Kapitals und die nostalgische Fantasie geschichtslos gewordener Gesellschaften. Er ist Genderpanik und Transfeindlichkeit. Er ist neoliberal und reaktionär. Der Spätfaschismus folgt keiner Anleitung und keiner historischen Analogie. Er hat seine eigenen Vorstellungen von Freiheit und Pluralität, Sexualität und Utopie. Nur wenn er in seinen Widersprüchen und Wandlungen erkannt wird, kann er bekämpft und können ihm solidarische Lebensweisen entgegengesetzt werden.

Autor*innen: Alberto Toscano

20,40 €
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Sprachen der Ermächtigung. Warum militanter Protest die Demokratie stärkt
In beeindruckender Ausführlichkeit widmet sich Stephen D’Arcy der Frage, ob und wann militante Aktionsformen gerechtfertigt sind. Was ist Militanz überhaupt? Gibt es verschiedenen Formen von Militanz, und was sind ihre jeweiligen Vorzüge und Nachteile? Welche dieser Formen sind wann und unter welchen Voraussetzungen angemessen und vertretbar?

Autor*innen: Stephen D´Arcy

16,50 €
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Steuerverwendung und Interessenpolitik
Bei dem vorliegenden Text von Rudolf Goldscheid (erstmals erschienen 1928) handelt es sich um eine theoretische Auseinandersetzung mit der Entstehung öffentlicher Ausgaben sowie mit speziellen Fragen der Steuergerechtigkeit und der Steuerüberwälzung. Ausgehend davon, dass die Gestaltung des öffentlichen Haushaltes stets ein in Zahlen gegossenes Abbild der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse darstellt, soll nach Goldscheid auf die interessenpolitischen Aspekte der Steuerverwendung besonderes Augenmerk gelegt werden.

Autor*innen: Rudolf Goldscheid

10,00 €
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Texte zur Freiheit

»Freiheit« ist ein zentrales Thema der Philosophie. Der Band versammelt die wichtigsten Texte in Ausschnitten: im ersten Teil »Willensfreiheit« mit Texten von Aristoteles, Boethius, Descartes, Hume, Strawson und van Imwagen bis zu Beckermann, im zweiten Teil »Selbstbeherrschung und Selbstbestimmung« mit Texten von Platon, Epiktet, Kant und Sartre bis zu Frankfurt und im dritten Teil »Politische Freiheit« mit Texten von Aristoteles, Machiavelli, Hobbes, Locke, Marx, Bakunin und Arendt bis zu Rawls und Nussbaum.

Autor*innen: Jonas Pfister (Hg.)

12,40 €
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The Age of Precarity. Endless Crisis as an Art of Government
Crisis dominates the present historical moment. The economy is in crisis, politics in both its past and present forms is in crisis, and our own individual lives are in crisis, made vulnerable by the fluctuations of the labour market and by the undoing of social and political ties we inherited from modernity. Traditional views of crises as just temporary setbacks do not seem to hold any longer; this crisis seems permanent, with no way out and no alternatives on the horizon.

Autor*innen: Dario Gentili

15,00 €
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Theorien der Gewalt zur Einführung

Was ist Gewalt? Wie wird sie erklärt? Wie wird staatliche Gewalt begründet und warum wird sie kritisiert? Und wie lassen sich Gewaltphänomene in Gegenwart und Geschichte erklären und verstehen? Diese Einführung stellt Sozialtheorien der Gewalt vor, die sich der Frage nach dem Verhältnis von Gewalt und sozialer Ordnung widmen.

Autor*innen: Teresa Koloma Beck; Klaus Schlichte

15,40 €
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Theorien der Intersektionalität

Intersektionalität ist eine der aktuell meistdiskutierten Analyseperspektiven in den kritischen Sozial- und Kulturwissenschaften. Sie erfasst, ausgehend von der englischen Metapher der intersection, das Zusammenwirken von Machtstrukturen wie Rassismus, Sexismus, Nationalismus und Kapitalismus und zeigt auf, wie Individuen und Gruppen im Rahmen solcher Herrschaftsgefüge unterschiedlich diskriminiert und privilegiert werden. Der Band von Katrin Meyer bietet eine Einführung in die frühen Ansätze des intersektionalen Denkens, zeigt ihre institutionellen und disziplinären Entwicklungen und präsentiert einen Überblick über die zentralen Anliegen, Gegenstände und Methoden von Intersektionalitätstheorien heute.

Autor*innen: Katrin Meyer

15,40 €
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