Wie kann Herrschaftskritik an Schule aussehen in einer Zeit, in der weniger auf Anordnung gepaukt, sondern an die Selbststeuerungspotentiale von SchülerInnen appelliert wird? Die Diskursanalyse untersucht, welches Erklärungspotential und welche pädagogischen Beiträge vom Anarchismus für Schule und Pädagogik im entwickelten Kapitalismus ausgehen.
Autor*innen: Mathias Mendyka
Autor*innen: Leo Tolstoi
Autor*innen: Almut Birken; Nicola Eschen (Hg.)
Autor*innen: FDA (Hg.)
Autor*innen: Ulrich Klemm
Alte Menschen pflegen, Flüchtlinge betreuen oder Kinder unterrichten: um erfolgreich zu sein und als förderwürdig anerkannt zu werden, ist »soziale Innovation« unabdingbar - zumindest am Etikett. Doch was verbirgt sich hinter diesem viel verwendeten Begriff? Abseits der gegenwärtig populären Bestätigungsliteratur setzen sich die AutorInnen dieses Sammelbandes mit dem Konzept der sozialen Innovation aus einer kritischen, ökonomischen, philosophischen und soziologischen Perspektive auseinander.
Autor*innen: Katharina Meichenitsch; Michaela Neumayr; Martin Schenk (Hg.)
In 12 Kapiteln vermittelt dieses bewährte Lehrbuch aktuelle Grundkenntnisse in: Gliederung der Erziehungswissenschaft, Richtungen, Forschungsmethoden, Geschichte der Pädagogik, Kindes- und Jugendalter, Sozialisation, Erziehung und Bildung, Lernen, Didaktik, Bildungswesen, außerschulische Arbeitsfelder, aktuelle Herausforderungen.
Autor*innen: Herbert Gudjons
Grundlegende Qualitätsstandards für den Bereich der stationären Kinder- und Jugendhilfe. Erarbeitet von FICE Austria in Zusammenarbeit mit zahlreichen relevanten Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in Österreich.
Autor*innen: FICE Austria
Autor*innen: Irene Wagner
Autor*innen: Bertrand Stern
Autor*innen: Lutz van Dijk
Seit den 1970er Jahren wird über die Notwendigkeit Sozialer Erfindungen als Gegengewicht zur Übermacht der technischen Seite diskutiert. Seither sind viele Soziale Erfindungen entstanden – vor allem im Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit wie das Frauenhaus, der Stadtteilladen oder die Schuldnerberatungsstelle. Doch die Soziale Arbeit kann sich nicht auf bisher Erdachtem „ausruhen“, sondern sie ist immer wieder aufs Neue aufgefordert, adäquate Antworten auf aktuelle soziale Probleme und gesellschaftliche Herausforderungen zu finden.
Autor*innen: Claudia Stracke-Baumann; Norbert R Müllert (Hg.)